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„Die Welt ist nicht schwarz und weiß. Die Welt ist bunt!“ - "Achtung?! - Theateraufführung in den Klassen 9 und 10

Achtung 0334

Am 1. Dezember hat die Theatergruppe Q-Rage im Rahmen des Präventionsprojektes „Achtung?!“ eine Aufführung für die Neunt- und Zehntklässler des Studienkollegs auf der Bühne der Kulturhalle Blönried inszeniert. 60 Minuten intensives Theatererleben und viele Denkanstöße.

Schulleiter Klaus Schneiderhan begrüßte die in großen Abständen platzierten Jugendlichen, deren LehrerInnen und die Vertreter der Polizei Ravensburg, vor allem Polizeipräsident Uwe Stürmer. Er bedankte sich insbesondere bei Dagmar Lippik und Thomas Unglert, die das Projekt gemeinsam mit der Polizei Ravensburg in Blönried möglich gemacht hatten. Seine Begrüßungsrede schloss er mit der Bitte, sich auf das Thema des Stückes einzulassen. Polizeipräsident Uwe Stürmer betonte anschließend, dass er in seiner Laufbahn etlichen jungen Menschen begegnet sei, die an einem Punkt ihres Lebens nicht mehr ihrer inneren Stimme, die Achtung und Respekt gebiete, gefolgt seien. Umso wichtiger seien ihm Präventionsprojekte wie dieses. Es wird koordiniert vom „Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg (konex)“.

Was wurde gezeigt? Zwei fiktive Jugendliche, Lina und Tarek, – vom Schauspielteam Marlies Bestehorn und Daniel Neumann authentisch, kraftvoll und sensibel gespielt – sind Sandkastenfreunde. Doch dann muss Lina wegziehen, weil ihr Vater eine neue Stelle in Bayern annimmt. Tarek bleibt ohne seine beste Freundin zurück, Lina ist allein in ihrem neuen Dorf. Beide leiden unter ihrer Situation und finden zunächst keinen Trost. Doch dann finden sie neuen Anschluss, sie werden beide in jeweils unterschiedliche extremistische Kreise gezogen. Tarek, dessen Vater Türke ist, in eine militante islamistische Organisation. Lina lernt einen Jungen kennen, der sie mit Rechtsrock und geschickter Beeinflussung ins rechtsextreme Milieu zieht. Als die beiden sich schließlich an ihrem alten Lieblingsort wiedertreffen, ist von der innigen Freundschaft nichts mehr übrig. Ihr Wiedersehen endet im Streit: Sie beschimpfen und verletzen sich, schreien sich wütende Hassparolen an den Kopf. Es gelingt ihnen nicht, den Weg zueinander wiederzufinden. Jeder bleibt in seinem Tunnel stecken. Beide Lager brauchen einen Sündenbock – etwas, worauf sie ihren Hass projizieren können. Das sind Lina und Tarek nun füreinander geworden: Hassobjekte. Ihre Welten sind grundverschieden und Toleranz oder Respekt gibt es in diesen radikalen und menschenverachtenden Weltanschauungen nicht.

„Die Welt ist nicht schwarz und weiß. Die Welt ist bunt!“ – so die glasklare Botschaft am Ende der Aufführung. Die Schülerinnen und Schüler verfolgten das Stück interessiert, gespannt und konzentriert. Die unglaubliche Energie des Spiels ließ emotionale Momente sehr präsent werden. Dass es jedoch nicht nur um das Mitfühlen ging, sondern vor allem um die kritische Reflexion des Gezeigten, wurde in den Fragerunden zwischen den Szenen deutlich. Dann traten die Schauspieler aus ihren Rollen heraus und begannen mit dem Publikum einen Dialog. Dabei überlegten die Jugendlichen, warum Lina und Tarek von ihren ursprünglichen Zielen einer freien und gerechten Gesellschaft so extrem abrückten. Sehnsüchte und Fragen von Jugendlichen wurden thematisiert, genauso wie der Prozess der Radikalisierung: „Ist Lina ein Nazi?“ – „Woran kann man eigentlich erkennen, dass jemand radikalisiert ist?“ – „Welche Probleme hat Tarek?“ - „Wie konnte es funktionieren, dass Lina und Tarek am Ende in ihrem Hass gefangen sind?“

Zum Projekt „Achtung?!“ gehört neben dieser Theaterinszenierung auch ein Elternabend und eine Nachbereitung des Stückes. So haben die Neunt-und Zehntklässler eine weitere Gesprächsmöglichkeit zu diesen Fragen und Themen.

Die eindringliche Botschaft des Projektes lautet: Es gibt nie nur eine Lösung. Wir brauchen Respekt und Toleranz. Wir brauchen Freiheit und eine starke Demokratie, die uns diese Werte sichert. (Ki)

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansprechpartnerin für Sexuelle Gewalt: Ulrike Schmid

Kontakt: si [ät] sjb.rv.bw.schule.de

DELELiebe Spanischlernerinnen und -lerner,

ihr interessiert euch für das DELE-Diplom A2/B1 escolar? Hier haben wir einige der häufigsten Fragen zusammengestellt. Falls ihr weitere Fragen habt, sprecht uns an. Wir helfen euch gerne weiter!

Eure Spanischlehrerinnen und -lehrer

 

  • Was ist das DELE-Diplom?
  • Wofür brauche ich ein DELE-Diplom?
  • Muss ich das DELE-Diplom irgendwann erneuern?
  • Wann finden die Prüfungen für das DELE-Diplom A2/B1 escolar in St. Johann statt?
  • Was wird bei der DELE-Prüfung A2/B1 escolar abgeprüft?
  • Wie hoch ist die Prüfungsgebühr für das DELE-Diplom A2/B1 escolar?
  • Welche Auswirkung hat das DELE-Diplom auf meine Spanischnote?
  • Muss ich an der DELE-Prüfung teilnehmen?
  • Welche Vorteile habe ich, wenn ich die Prüfung in St. Johann ablege?

 

Was ist das DELE-Diplom?

„Die DELE-Diplome (Diplomas de Español como Lengua Extranjera) sind offizielle Zertifikate, die den Kompetenz- und Beherrschungsgrad der spanischen Sprache bestätigen und vom Instituto Cervantes im Namen des Spanischen Ministeriums für Bildung ausgestellt werden.“[1] Das heißt, ihr erhaltet mit dem Zertifikat ein offizielles Dokument, das euch euer Sprachniveau bescheinigt, das ihr Bewerbungen beifügen könnt und das somit eine wertvolle Zusatzqualifikation darstellt.

 

Wofür brauche ich ein DELE-Diplom?

Das DELE-Diplom ist international sowohl bei Universitäten als auch in der Berufswelt als offizieller Qualifikationsnachweis anerkannt. Die Niveaustufen entsprechen dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) für Sprachen. Eine Erläuterung der Niveaustufen des GER findet ihr hier (https://www.europaeischer-referenzrahmen.de/).

Wenn ihr euch für ein Praktikum, ein Studium, eine Ausbildung oder einen Beruf bewerben und eure Spanischkenntnisse angeben möchtet bzw. müsst, könnt ihr das DELE-Diplom als Beweis eures Sprachniveaus anfügen. Das macht eure Bewerbung präziser und aussagekräftiger.

 

Muss ich das DELE-Diplom irgendwann erneuern?

Nein, das DELE-Diplom ist auf unbestimmte Zeit gültig und bescheinigt euch offiziell euer Sprachniveau, ihr müsst es nicht erneuern, selbst wenn eure Sprachkenntnisse in ein paar Jahren etwas eingerostet sein sollten. Sollte sich euer Sprachniveau extrem verbessern, z.B. durch einen längeren Auslandsaufenthalt, könnt ihr euch beim Instituto Cervantes (z.B. in München) für die Prüfung in einer höheren Niveaustufe anmelden.

 

Wann finden die Prüfungen für das DELE-Diplom A2/B1 escolar in St. Johann statt?

Die Prüfungen finden normalerweise im Mai eures dritten Spanisch-Lernjahres (Klasse 10) statt. Die aktuellen Termine findet ihr immer hier

(https://munich.cervantes.es/de/dele_spanisch/termine_gebuehren_spanisch.htm).

 

Was wird bei der DELE-Prüfung A2/B1 escolar abgeprüft?

Die DELE-Prüfung A2/B1 escolar umfasst einen schriftlichen Prüfungsteil mit Aufgaben zum Leseverstehen (45 Minuten), Hörverstehen (20 Minuten) und Schreiben (25 Minuten) sowie eine zehnminütige mündliche Prüfung. All diese Kompetenzen werden während des gesamten dreijährigen Spanischunterrichts geübt und geprüft. Vor der DELE-Prüfung werden während des Unterrichts (und gegebenenfalls nachmittags) besondere Übungsphasen zur Vorbereitung der Prüfungskandidaten in den Unterricht integriert.

Weitere Informationen zum Prüfungsaufbau und Beispielprüfungen findet ihr hier (https://munich.cervantes.es/de/dele_spanisch/allgemeine_informationen/pruefungsaufbau_spanisch.htm).

 

Wie hoch ist die Prüfungsgebühr für das DELE-Diplom A2/B1 escolar?

Die Teilnahme an der DELE-Prüfung A2/B1 escolar kostet 60 Euro.

 

Welche Auswirkung hat das DELE-Diplom auf meine Spanischnote?

Zusätzliche Übungen wirken sich immer positiv auf die Sprachkenntnis aus. Aber eure Leistungen in der DELE-Prüfung fließen nicht in eure Spanischnote ein. Die Aufgaben zum Leseverstehen, Hörverstehen und Schreiben werden nach Spanien geschickt und an der Universität von Salamanca korrigiert. Die Einschätzung während der mündlichen Prüfung erfolgt durch eure Spanischlehrerinnen und -lehrer.

 

Muss ich an der DELE-Prüfung teilnehmen?

Nein. Die Teilnahme ist freiwillig.

 

Welche Vorteile habe ich, wenn ich die Prüfung in St. Johann ablege?

Zunächst müsst ihr nicht extra in ein DELE-Prüfungszentrum (z.B. nach München) fahren, um die Prüfung abzulegen, sondern könnt die Prüfung in St. Johann machen. Des Weiteren kennt ihr eure Prüferinnen und Prüfer der mündlichen Prüfung schon (Frau Moreno, Frau Noll oder Herr Stark). In der Regel prüft euch euer Spanischlehrer/in der Klasse 10.

Als Schülerinnen und Schüler habt ihr die Möglichkeit, an der besonderen A2/B1-Prüfung teilzunehmen. Das bedeutet, dass ihr euch nicht vorher für das Niveau der Prüfung entscheiden und euch speziell für diese Prüfung anmelden müsst. In der Prüfung für das DELE-Diplom A2/B1 escolar legt ihr eine Prüfung ab. Entspricht eure Leistung dem Niveau A2, erhaltet ihr das DELE-Diplom A2. Entspricht eure Leistung dem Niveau B1, erhaltet ihr das DELE-Diplom B1.

Außerdem profitiert ihr als Schülerinnen und Schüler von der geringen Teilnahmegebühr. Die Grundpreise für die DELE-Prüfungen betragen normalerweise mindestens das Doppelte.

 

[1] https://munich.cervantes.es/de/dele_spanisch/allgemeine_informationen_spanisch.htm (03.10.21)

Dass meine Welt wieder bunt wird - Weihnachtliche Musik in grauer Zeit

Klimaprojekt 311

Folgende Kollegen und Schüler wirken mit:

  • Severin Hänsler, Trompete
  • Leo Strassner, Orgel
  • Anika Struppe, Blockflöte und Sopran
  • Herbert Wenzel, Orgel und Bariton
  • Dietlind Zigelli, Oboe und Sopran
   

Neben adventlichen und weihnachtlichen Weisen erklingen überwiegend Werke des Barock in verschiedenen Besetzungen: Macht hoch die Tür – J.B. Loeillet: Triosonate F-Dur – G.F. Händel: Sarabande – N. Bruhns: Präludium E-Moll – Herbergsuche – O du fröhliche – und viele andere.

 

Macht hoch die Tür

Sarabande

 

Die CD ist voraussichtlich ab 4. Dezember kostenlos an folgenden Stellen erhältlich:

  • Buchhandlung Rieck (Aulendorf)
  • Bäckerei Leser (Aulendorf)
  • Pfarramt Aulendorf
  • Pfarramt Altshausen
  • Pfarramt Bad Saulgau

Für Spenden für das Projekt Rückenwind zur Unterstützung von Schülern und Schulklassen zur Bewältigung der Corona-Folgen sind wir dankbar. Bitte vermerken Sie auf Ihrer Überweisung unter Verwendungszweck das Stichwort „Rückenwind CD“.

Bankverbindung: IBAN DE 27 6509 2200 0026 8330 00 GENODES1VAH Volksbank Altshausen

Außerdem ist die CD über das Sekretariat des Studienkollegs St. Johann erhältlich. Hier gibt es außerdem die Möglichkeit, vorbestellte CDs unter Beachtung der 3G-Regeln (Schnelltest) abzuholen. Vorbestellungen bitte an: Weihnachts.CD [ät] sjb.rv.bw.schule.de

Bitte beachten Sie: Die CD wird nur in geringer Auflage gepresst. (Wz)

In adventlicher Hoffnung grüße ich Sie im Namen der Musiker

Klaus Schneiderhan

 

Presseartikel erschienen: Die Geoscopia Rohstoffexpedition macht Schule

Klimaprojekt 311

Ravensburg - Wie lässt sich Ressourcenverbrauch stoppen und nachhaltiger Konsum im Alltag umsetzen? Darüber diskutierte Michael Geisler, Klimaschutzexperte vom Umweltbildungsteam Geoscopia, mit Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis Ravensburg und dem Bodenseekreis. Initiiert wurde das Umweltbildungsprojekt von der Klimaschutzmanagerin des Gemeindeverbandes Mittleres Schussental Barbara Gruber sowie der Klimaschutzmanagerin des Bodenseekreises Dorothea Hose-Groeneveld.

Wasser, Erdöl, Holz und viele weitere natürliche Ressourcen sind erforderlich, um zahlreiche Produkte des alltäglichen Konsums zu erstellen: von der Plastiktüte bis zum Smartphone. Obwohl das Vorkommen und auch die Erneuerbarkeit der Ressourcen begrenzt sind, steigt der Verbrauch von Jahr zu Jahr. Was bedeutet das für die Umwelt?

Während der 90-minütigen interaktiven Expeditionen nahm der Klimapädagoge Michael Geisler von der Geoscopia-Umweltbildung SchülerInnen der Klassen 6-10 mit auf eine Reise durch die Welt. Anhand von aktuellen Satellitenbildern unserer Erde wurden Wirkungen unseres Konsumverhaltens anschaulich dargestellt.

In Deutschland werden jedes Jahr 24 Millionen neue Smartphones verkauft. Für diese Menge an Neugeräten werden 720 Kilogramm Gold, 264 Kilogramm Palladium, 7,3 Tonnen Silber, 396 Tonnen Kupfer und 1531 Tonnen Kunststoff benötigt. Tatsächlich werden für ein Smartphone mehr als 60 verschiedene Stoffe aus aller Welt verarbeitet. Um an die Rohstoffe zu kommen, werden großflächig Regenwälder und Natur zerstört, Maschinen graben riesige Krater; Chemikalien verseuchen Böden und Flüsse, Menschen verlieren ihre Heimat. Dazu kommt, dass für die lebensgefährliche Arbeit in den Minen oft Kinder eingesetzt werden. Michael Geisler betonte, dass jedes Smartphone ein Wertgegenstand und kein Abfall ist, auch wenn es nicht mehr funktioniert. Daher bat er die Schülerinnen und Schüler eindringlich, alte oder defekte Geräte konsequent zu sammeln damit sie recycelt werden können. Anhand von Bildern sensibilisierte der Umweltpädagoge außerdem für das Thema "Plastikmüll". Insbesondere die Folgen der Plastikmüllflut für unsere Ozeane sind fatal. Eine Plastiktüte braucht 20 Jahre, eine Plastikflasche sogar 450 Jahre, um sich aufzulösen. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen:

Vögel, Fische und Robben verletzen sich am Plastik oder verwechseln es mit Nahrung, viele verenden daran. Im direkten Dialog mit den Schülerinnen und Schülern wurde das eigene Konsumverhalten reflektiert und Handlungsoptionen erarbeitet. (Barbara Gruber von Geoscopia)

Zum Artikel in der Schwäbischen Zeitung und zum schon erschienen schulinternen Bericht

 

Verkehrserziehung - "Schütze dein Bestes"

Mitte November besuchten Polizeioberkommissar Karl-Heinz Koß und Polizeikommissarin Nicole Zweifel vom Polizeipräsidium Ravensburg die Sechstklässler in Blönried. Sie stellten ihr Programm „Schütze dein Bestes“ vor. Dabei wurde geklärt, was die Sechstklässler tun können und müssen, um einen Fahrradunfall zu verhindern oder schwerwiegende Folgen möglichst zu vermeiden. Dass der Schutz des Kopfes dabei ungeheuer wichtig ist, wurde von Anfang an fokussiert.

Mit erzählten authentischen Fällen, Fotos und Presseberichten lenkte Polizeioberkommissar Koß die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf typische Gefahren im Straßenverkehr. Ein Ampelquiz, mit dem das eigene Verhalten als Radfahrer abgefragt wurde, lockerte die Präventionsveranstaltung auf: „Ich möchte ein paar ehrliche Antworten von euch. Zeigt die entsprechende Ampelkarte nach den Fragen“, forderte der sympathische Polizist die Sechstklässler auf. Die Schülerinnen und Schüler waren immer miteinbezogen in den über PowerPoint gestützten Vortrag. Sie beteiligten sich aktiv und ergänzten den Vortrag durch ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen. Dabei wurde es schon mal ernst, wenn es um gravierende Unfallfolgen ging. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz, wenn die Schülerinnen und Schüler eigene Einfälle für coole Merksprüche hatten, die einem helfen können, das richtige Verkehrsverhalten im Kopf zu behalten. Bei einer „kleinen Fahrschule“ ging es um dieses korrekte und sichere Verkehrsverhalten, aber auch um Themen wie Ablenkung (Achtung: Handy!), toter Winkel und immer wieder um die schützende Funktion des Fahrradhelms. Spannende Fakten brachten manchen zum Nachdenken: 91% von Befragten schützen ihr Handy mit einer Schutzhülle, aber nur 26% dieser Erwachsenen schützen ihren Kopf mit einem Fahrradhelm. Über das richtige Verhalten bei einem Unfall, wie man den Notruf tätigt oder den Rettungsdienst kontaktiert, wusste die Klasse 6a bereits bestens Bescheid und konnte Karl-Heinz Koß, der vorspielte, wie man’s nicht machen sollte, souverän korrigieren. Schließlich wurden Fahrrad und Helm direkt im Klassenzimmer auf Verkehrssicherheit kontrolliert. Dazu hatten die Sechstklässler ihr eigenes Rad bzw. Helme mitgebracht. Bremsen, Klingel, Beleuchtung, Reflektoren am Rad funktionstüchtig? Auch dieser Teil der Präventionsveranstaltung war sehr anschaulich und einprägsam. Am Ende gab es noch ein Quiz, bei dem die Gewinnerin einen klitzekleinen Fahrradhelm als Bleistiftspitzer gewinnen konnte. „Wir haben echt viel mitgenommen in den zwei Stunden. Die Fahrschule war auch super, weil wir wegen Corona nicht auf den Verkehrsübungsplatz in der vierten Klasse konnten…“, so das Fazit der Sechstklässler zum Programm „Schütze dein Bestes“ am Studienkolleg St. Johann. (Ki)

Zum Artikel in der Schwäbischen Zeitung

 

Wald-AG pflanzt Apfelbaum

Auch in diesem Jahr pflanzte die Wald-AG unter Leitung unseres Naturpädagogen Eckhard Lehmann wieder einen Apfelbaum auf unserem grpßen Schulgelände. Es handelt sich um einen Prinz Albert von Preußen, eine alte Sorte, welche im Oktober reift und direkt vom Baum gegessen werden kann. Das große Pflanzloch sicherten die Kinder mit einem Wühlmausschutz ab. Zuvor wurde noch der Pflanzschnitt durchgeführt.

 

Ein großes Jubiläum – nur aufgeschoben, nicht aufgehoben

Rückblick

Grau und trist erscheint vielen dieser November – nicht nur beim Blick auf die Corona-Zahlen und aus dem Fenster, sondern auch beim Blick in die leere Blönrieder Kulturhalle, die doch eigentlich um diese Jahreszeit erfüllt sein sollte von einer spektakulären Bühne und herumwuselnden Schauspielern und Technikern.

Auch diese Saison kein Theater in St. Johann? Weit gefehlt! Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren für das große Jubiläumsstück zum 40-jährigen Bestehen des Theaters Blönrieds, das aus Pandemiegründen lediglich um ein paar Monate verschoben wurde. Der Gründer des Theaters, Thomas Beck, nimmt zu diesem Anlass, noch einmal höchstpersönlich auf dem Regiestuhl Platz und bringt das von ihm nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren verfasste Stück Ronja Räubertochter nach 2000 ein zweites Mal auf die Bühne. Dieses Mal jedoch als Freilichttheater auf die Waldbühne der Schule. Eine bessere Location kann man sich für dieses Stück kaum vorstellen und alle Beteiligten freuen sich schon riesig auf dieses sicher einzigartige Erlebnis.

Die Aufführungen sind geplant am 21., 22., 23., 24. und 25. Juni 2022. Der Kartenvorverkauf beginnt nach den Osterferien.

Weitere Informationen zum Vorbericht über das diesjährige Stück, zum Theater und zu einem umfangreichen Bilderrückblick finden Sie unter den Links.

 

 

Wer?              alle interessierten Schüler(innen)

Wann?           Jeden Dienstag von 12.35 bis 13.45 Uhr                     

Wo?                in der Sporthalle oder bei guten Wetter auf dem Fußballplatz

Was?              Fußballtraining um evtl. bei „Jugend trainiert für Olympia“ teilzunehmen

                       

                        → Spaß und Geselligkeit

                        → gemeinsames Spiel, auch altersgemischt

….. ihr seid alle recht herzlich eingeladen, Euch die Fußball – AG mal näher anzusehen!!

 

Hast du Lust ??

Dann gib Dir `nen Ruck und schau vorbei!!

Bei Fragen wende Dich einfach an

H. Pauer

Produktion Weihnachts-CD - Vorbestellung

Wald-AG pflanzt Apfelbaum

Aktuelle Termine

Dienstag, 07.12.21
Pädagogischer Tag (unterrichtsfrei)
Dienstag, 21.12.21
Musikalische Adventsstunde - abgesagt
Donnerstag, 23.12.21
Beginn Weihnachtsferien
Donnerstag, 06.01.22
Hl. Drei Könige
Sonntag, 09.01.22
Ende Weihnachtsferien
Montag, 17.01.22
07:30 - 09:05
Medienprävention 5a
Dienstag, 18.01.22
13:30 -
Führung kommende Klasse 5
Mittwoch, 19.01.22
13:30 -
Führung kommende Klasse 5