Dass meine Welt wieder bunt wird - Weihnachtliche Musik in grauer Zeit

Klimaprojekt 311

Folgende Kollegen und Schüler wirken mit:

  • Severin Hänsler, Trompete
  • Leo Strassner, Orgel
  • Anika Struppe, Blockflöte und Sopran
  • Herbert Wenzel, Orgel und Bariton
  • Dietlind Zigelli, Oboe und Sopran
   

Neben adventlichen und weihnachtlichen Weisen erklingen überwiegend Werke des Barock in verschiedenen Besetzungen: Macht hoch die Tür – J.B. Loeillet: Triosonate F-Dur – G.F. Händel: Sarabande – N. Bruhns: Präludium E-Moll – Herbergsuche – O du fröhliche – und viele andere.

 

Macht hoch die Tür

Sarabande

 

Die CD ist voraussichtlich ab 4. Dezember kostenlos an folgenden Stellen erhältlich:

  • Buchhandlung Rieck (Aulendorf)
  • Bäckerei Leser (Aulendorf)
  • Pfarramt Aulendorf
  • Pfarramt Altshausen
  • Pfarramt Bad Saulgau

Für Spenden für das Projekt Rückenwind zur Unterstützung von Schülern und Schulklassen zur Bewältigung der Corona-Folgen sind wir dankbar. Bitte vermerken Sie auf Ihrer Überweisung unter Verwendungszweck das Stichwort „Rückenwind CD“.

Bankverbindung: IBAN DE 27 6509 2200 0026 8330 00 GENODES1VAH Volksbank Altshausen

Außerdem ist die CD über das Sekretariat des Studienkollegs St. Johann erhältlich. Hier gibt es außerdem die Möglichkeit, vorbestellte CDs unter Beachtung der 3G-Regeln (Schnelltest) abzuholen. Vorbestellungen bitte an: Weihnachts.CD [ät] sjb.rv.bw.schule.de

Bitte beachten Sie: Die CD wird nur in geringer Auflage gepresst. (Wz)

In adventlicher Hoffnung grüße ich Sie im Namen der Musiker

Klaus Schneiderhan

 

Presseartikel erschienen: Die Geoscopia Rohstoffexpedition macht Schule

Klimaprojekt 311

Ravensburg - Wie lässt sich Ressourcenverbrauch stoppen und nachhaltiger Konsum im Alltag umsetzen? Darüber diskutierte Michael Geisler, Klimaschutzexperte vom Umweltbildungsteam Geoscopia, mit Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis Ravensburg und dem Bodenseekreis. Initiiert wurde das Umweltbildungsprojekt von der Klimaschutzmanagerin des Gemeindeverbandes Mittleres Schussental Barbara Gruber sowie der Klimaschutzmanagerin des Bodenseekreises Dorothea Hose-Groeneveld.

Wasser, Erdöl, Holz und viele weitere natürliche Ressourcen sind erforderlich, um zahlreiche Produkte des alltäglichen Konsums zu erstellen: von der Plastiktüte bis zum Smartphone. Obwohl das Vorkommen und auch die Erneuerbarkeit der Ressourcen begrenzt sind, steigt der Verbrauch von Jahr zu Jahr. Was bedeutet das für die Umwelt?

Während der 90-minütigen interaktiven Expeditionen nahm der Klimapädagoge Michael Geisler von der Geoscopia-Umweltbildung SchülerInnen der Klassen 6-10 mit auf eine Reise durch die Welt. Anhand von aktuellen Satellitenbildern unserer Erde wurden Wirkungen unseres Konsumverhaltens anschaulich dargestellt.

In Deutschland werden jedes Jahr 24 Millionen neue Smartphones verkauft. Für diese Menge an Neugeräten werden 720 Kilogramm Gold, 264 Kilogramm Palladium, 7,3 Tonnen Silber, 396 Tonnen Kupfer und 1531 Tonnen Kunststoff benötigt. Tatsächlich werden für ein Smartphone mehr als 60 verschiedene Stoffe aus aller Welt verarbeitet. Um an die Rohstoffe zu kommen, werden großflächig Regenwälder und Natur zerstört, Maschinen graben riesige Krater; Chemikalien verseuchen Böden und Flüsse, Menschen verlieren ihre Heimat. Dazu kommt, dass für die lebensgefährliche Arbeit in den Minen oft Kinder eingesetzt werden. Michael Geisler betonte, dass jedes Smartphone ein Wertgegenstand und kein Abfall ist, auch wenn es nicht mehr funktioniert. Daher bat er die Schülerinnen und Schüler eindringlich, alte oder defekte Geräte konsequent zu sammeln damit sie recycelt werden können. Anhand von Bildern sensibilisierte der Umweltpädagoge außerdem für das Thema "Plastikmüll". Insbesondere die Folgen der Plastikmüllflut für unsere Ozeane sind fatal. Eine Plastiktüte braucht 20 Jahre, eine Plastikflasche sogar 450 Jahre, um sich aufzulösen. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen:

Vögel, Fische und Robben verletzen sich am Plastik oder verwechseln es mit Nahrung, viele verenden daran. Im direkten Dialog mit den Schülerinnen und Schülern wurde das eigene Konsumverhalten reflektiert und Handlungsoptionen erarbeitet. (Barbara Gruber von Geoscopia)

Zum Artikel in der Schwäbischen Zeitung und zum schon erschienen schulinternen Bericht

 

Verkehrserziehung - "Schütze dein Bestes"

Mitte November besuchten Polizeioberkommissar Karl-Heinz Koß und Polizeikommissarin Nicole Zweifel vom Polizeipräsidium Ravensburg die Sechstklässler in Blönried. Sie stellten ihr Programm „Schütze dein Bestes“ vor. Dabei wurde geklärt, was die Sechstklässler tun können und müssen, um einen Fahrradunfall zu verhindern oder schwerwiegende Folgen möglichst zu vermeiden. Dass der Schutz des Kopfes dabei ungeheuer wichtig ist, wurde von Anfang an fokussiert.

Mit erzählten authentischen Fällen, Fotos und Presseberichten lenkte Polizeioberkommissar Koß die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf typische Gefahren im Straßenverkehr. Ein Ampelquiz, mit dem das eigene Verhalten als Radfahrer abgefragt wurde, lockerte die Präventionsveranstaltung auf: „Ich möchte ein paar ehrliche Antworten von euch. Zeigt die entsprechende Ampelkarte nach den Fragen“, forderte der sympathische Polizist die Sechstklässler auf. Die Schülerinnen und Schüler waren immer miteinbezogen in den über PowerPoint gestützten Vortrag. Sie beteiligten sich aktiv und ergänzten den Vortrag durch ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen. Dabei wurde es schon mal ernst, wenn es um gravierende Unfallfolgen ging. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz, wenn die Schülerinnen und Schüler eigene Einfälle für coole Merksprüche hatten, die einem helfen können, das richtige Verkehrsverhalten im Kopf zu behalten. Bei einer „kleinen Fahrschule“ ging es um dieses korrekte und sichere Verkehrsverhalten, aber auch um Themen wie Ablenkung (Achtung: Handy!), toter Winkel und immer wieder um die schützende Funktion des Fahrradhelms. Spannende Fakten brachten manchen zum Nachdenken: 91% von Befragten schützen ihr Handy mit einer Schutzhülle, aber nur 26% dieser Erwachsenen schützen ihren Kopf mit einem Fahrradhelm. Über das richtige Verhalten bei einem Unfall, wie man den Notruf tätigt oder den Rettungsdienst kontaktiert, wusste die Klasse 6a bereits bestens Bescheid und konnte Karl-Heinz Koß, der vorspielte, wie man’s nicht machen sollte, souverän korrigieren. Schließlich wurden Fahrrad und Helm direkt im Klassenzimmer auf Verkehrssicherheit kontrolliert. Dazu hatten die Sechstklässler ihr eigenes Rad bzw. Helme mitgebracht. Bremsen, Klingel, Beleuchtung, Reflektoren am Rad funktionstüchtig? Auch dieser Teil der Präventionsveranstaltung war sehr anschaulich und einprägsam. Am Ende gab es noch ein Quiz, bei dem die Gewinnerin einen klitzekleinen Fahrradhelm als Bleistiftspitzer gewinnen konnte. „Wir haben echt viel mitgenommen in den zwei Stunden. Die Fahrschule war auch super, weil wir wegen Corona nicht auf den Verkehrsübungsplatz in der vierten Klasse konnten…“, so das Fazit der Sechstklässler zum Programm „Schütze dein Bestes“ am Studienkolleg St. Johann. (Ki)

Zum Artikel in der Schwäbischen Zeitung

 

Wald-AG pflanzt Apfelbaum

Auch in diesem Jahr pflanzte die Wald-AG unter Leitung unseres Naturpädagogen Eckhard Lehmann wieder einen Apfelbaum auf unserem grpßen Schulgelände. Es handelt sich um einen Prinz Albert von Preußen, eine alte Sorte, welche im Oktober reift und direkt vom Baum gegessen werden kann. Das große Pflanzloch sicherten die Kinder mit einem Wühlmausschutz ab. Zuvor wurde noch der Pflanzschnitt durchgeführt.

 

Ein großes Jubiläum – nur aufgeschoben, nicht aufgehoben

Rückblick

Grau und trist erscheint vielen dieser November – nicht nur beim Blick auf die Corona-Zahlen und aus dem Fenster, sondern auch beim Blick in die leere Blönrieder Kulturhalle, die doch eigentlich um diese Jahreszeit erfüllt sein sollte von einer spektakulären Bühne und herumwuselnden Schauspielern und Technikern.

Auch diese Saison kein Theater in St. Johann? Weit gefehlt! Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren für das große Jubiläumsstück zum 40-jährigen Bestehen des Theaters Blönrieds, das aus Pandemiegründen lediglich um ein paar Monate verschoben wurde. Der Gründer des Theaters, Thomas Beck, nimmt zu diesem Anlass, noch einmal höchstpersönlich auf dem Regiestuhl Platz und bringt das von ihm nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren verfasste Stück Ronja Räubertochter nach 2000 ein zweites Mal auf die Bühne. Dieses Mal jedoch als Freilichttheater auf die Waldbühne der Schule. Eine bessere Location kann man sich für dieses Stück kaum vorstellen und alle Beteiligten freuen sich schon riesig auf dieses sicher einzigartige Erlebnis.

Die Aufführungen sind geplant am 21., 22., 23., 24. und 25. Juni 2022. Der Kartenvorverkauf beginnt nach den Osterferien.

Weitere Informationen zum Vorbericht über das diesjährige Stück, zum Theater und zu einem umfangreichen Bilderrückblick finden Sie unter den Links.

 

 

Produktion Weihnachts-CD - Vorbestellung

Wald-AG pflanzt Apfelbaum

Aktuelle Termine

Dienstag, 07.12.21
Pädagogischer Tag (unterrichtsfrei)
Dienstag, 21.12.21
Musikalische Adventsstunde - abgesagt
Donnerstag, 23.12.21
Beginn Weihnachtsferien
Donnerstag, 06.01.22
Hl. Drei Könige
Sonntag, 09.01.22
Ende Weihnachtsferien
Montag, 17.01.22
07:30 - 09:05
Medienprävention 5a
Dienstag, 18.01.22
13:30 -
Führung kommende Klasse 5
Mittwoch, 19.01.22
13:30 -
Führung kommende Klasse 5