Skilager 6c: Erst Regen, dann Schnee und dann traumhafte Skitage in Warth-Schröcken

Bericht folgt

 

SMV organisiert Musicalbesuch Aladdin in Stuttgart

Bericht folgt

 

Jakob aus der 6b gewinnt im Vorlesewettbewerb auf Landkreisebene

JakobArtikel aus der Schwäbischen Zeitung: "Beim Regionalentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels sind die besten Vorleser aus den Schulen des Landkreises Ravensburg gekürt worden, teit die Buchhandlung Ravensbuch mit. Für den Kreis Ravensburg-Süd hat Noa Tsakalidis von der Gemeinschaftsschule Horgenzell gewonnen. Jakob Lyding vom Studienkolleg St. Johann in Blönried konnte sich gegen die Konkurrenz aus dem Kreis Ravensburg-Nord durchsetzen. Noa Tsakalidis und Jakob Lyding werden nun bei der nächsten Etappe, dem Bezirksentscheid in Tübingen, dabei sein. Über die Preisträger entschied eine unabhängige Jury, der in diesem Jahr Johanna Just (Ravensburger Buchverlag), Manfred Kohrs (Hörbar), Karin Nowak (Autorin) und Kathrin Förster-Kuberczyk (Stadtbücherei) angehören. In Ravensburg organisiert die Buchhandlung Ravensbuch den Regionalentscheid in Kooperation mit der Stadtbücherei."

Wir gratulieren Jakob sehr herzlich und drücken die Daumen für den Bezirksentscheid in Tübingen!

 

Zahlreiche Viertklässler beim Tag der offenen Tür

Am Freitag, den 7.2. präsentierte sich die vielfältige Lernwelt des Studienkollegs St. Johann zahlreichen Gästen am Tag der offenen Tür. Mit schwungvollen Melodien leitete die Big Band unter der Leitung Severin Hänslers den Tag der offenen Tür ein. Schulleiter Klaus Schneiderhan lud in seiner Begrüßungsrede Groß und Klein dazu ein, sich ein Bild von der Schule zu machen. Er stellte dabei auch eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen vor – die Guides. Sie begleiteten Eltern und Kinder auf dem Weg durchs Schulhaus, wenn diese es wünschten.

Im modern eingerichteten Lernatelier informierte das Tagesheim unter der Leitung Ulrike Schmids über seine Arbeit. Das lerntherapeutische Angebot der Schule und der Ablauf der Nachmittagsbetreuung wurden von den Fachkräften erklärt. Im Gespräch wurde schnell klar, dass es darum geht, den Kindern Lernstrategien und Wege zur Eigenverantwortlichkeit zu vermitteln. Darüber hinaus möchte die Schule aber auch als Heimat erlebt werden. Dazu braucht es geschultes und verlässliches Personal. Lerntherapeutin Kerstin Zembrot stellte hier ihr Programm „Lernfit“ vor. Ein Programm, in dem alle Schüler und Schülerinnen Unterstützung finden können, die nicht recht wissen, wie sie richtig lernen können oder ihre Konzentration verbessern. Neben dem Lernatelier befinden sich die Klassenräume der fünften Klassen. Dort stellte die Klasse 5a Märchenfilme vor, die sie mit selbst gebauten Kulissen und Playmobilfiguren im Deutschunterricht geschrieben, aufgebaut und gefilmt hatten. Beim Filmen und Vorführen kamen die neuen Tablets der Schule zum Einsatz. Was sonst noch im Unterricht der letzten Wochen mit den Tablets gemacht worden war, wurde in einem Klassenzimmer gezeigt – Kompositionen im Fach Musik, individuell gestaltete Bücher über das Mittelalter im Fach Geschichte, Erklärvideos zum Thema Kreditwesen im Fach Wirtschaft und vieles mehr. Wer sich für Technik und Computer interessierte, kam auch bei den Ausstellungen und Demonstrationen der Fächer NWT (Naturwissenschaft und Technik) sowie Informatik auf seine Kosten: Robotik und Micro-Controlling wurden von Lehrern und Schülern präsentiert. In den Fächern Chemie, Biologie und Physik leiteten engagierte Spezialisten aus der Schülerschaft die Besucher beim Experimentieren an. Darüber hinaus stellten Schüler des Studienkollegs, die am Schülerforschungszentrum aktiv sind, ihre eigenen Projekte vor. Das Fach Mathematik lud zum Rätselknacken mit einem Mathe-Krimi ein.

Wer‘s ruhiger haben wollte, schaute sich in den Kunsträumen eine Bilderausstellung an. In der Kapelle stellte sich der neue Schulseelsorger vor und lud ein zum meditativen Gebet. Im obersten Stockwerk stellten sich die Fächer katholische und evangelische Religion vor. Gleich gegenüber zeigte Latein eine Ausstellung. Den Weg dorthin fand man leicht, da sich im ganzen Haus Siebtklässler in Toga oder als römische Soldaten verkleidet verteilten, um interessierte Gäste zur Ausstellung zu begleiten. Auch die modernen Fremdsprachen stellten sich vor: Mit „Hello, Allô, Hola“ wurde man begrüßt, für Groß und Klein gab es Spiele zum Kennenlernen von englischer, französischer und spanischer Kultur und Sprache. Fürs leibliche Wohl der Gäste wurde in der Cafeteria im Speisesaal gesorgt. Dort boten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 spanische Tapas, Kaffee und Kuchen an. In der Aula führte die Unterstufentheater AG unter der Leitung Leonie Greiners zwei herrlich komische Sketche auf – dabei wurde auch das aktuelle Thema der Digitalisierung an der Schule aufs Korn genommen. Die Tanz AG zeigte ihr Können einem begeisterten Publikum im Foyer der Schule. Gleich um die Ecke präsentierte sich der Sanitätsdienst der Schule.

Das Schulleitungsteam und die Oberstufenberater beantworteten gern alle Fragen zum pädagogischen Konzept der Schule. Was der Tag zeigte: Kreativität, Eigenverantwortung und soziales Miteinander werden am Studienkolleg groß geschrieben. (Ki)

 

“Was macht mich stark?” – Suchtprävention am Studienkolleg

Vom 3. bis 5. Februar besuchte Andi Salzer, Referent für Suchtprävention, Coach und Trainer, für jeweils einen Vormittag die Achtklässler des Studienkollegs St. Johann Blönried.

„Keinen Bock oder voll Bock? Was passiert, wenn du null Bock hast? Wie ist es, wenn du voll da bist?“ Mit diesen Fragen begann ein Teil des Workshops, in dem der langjährige Streetworker Salzer die Schülerinnen und Schüler ermutigte, Ziele für ihr Leben selbst zu finden. „Probiert euch aus! Fragt, ob ihr ein Praktikum machen könnt!“ Es ging um Motivation und Ziele, aber auch den Weg dahin. „Wie fülle ich meinen Lebenstank? Was macht mich stark?“ Salzer zeigte den Achtklässlern auf, welche Ressourcen sie haben. Thematisiert wurden aber auch Stolpersteine auf dem Weg zum Ziel. Mühelos gelang es dem Referenten, die Jugendlichen zu erreichen. Diese erzählten von ihren Erlebnissen und Erfahrungen. Salzer hörte zu, gab Hilfe und Rat, zeigte Respekt anstatt den mahnenden Zeigefinger.

Im interaktiven Teil des Workshops waren die Jugendlichen mit Rauschbrillen auf einem Parcours unterwegs. In Gruppenarbeit wurde diskutiert, was einen stark macht und guttut. Aufklärung über Substanzen, die vorgaukeln, dass sie so wirken, war ein zentraler Aspekt des Workshops: „Anerkennung kommt nie aus der Wodkaflasche!“ lautete das Fazit. Werbung, falsche Vorbilder, Verführung durch Farbe und Geschmack wurden in Salzers Workshop entlarvt.

Selbstbewusstsein aufbauen, Hilfe bei der Identitätsfindung, eine Position fest vertreten können – das sind die Ziele der Erziehungsarbeit bei Jugendlichen. Andi Salzer leistete hierzu einen wertvollen Beitrag. Einige Schülerinnen und Schüler diskutierten auch nach dem Workshop noch lange mit ihm, denn „voll da sein“ – das Motto der Suchtprävention in Blönried – beschreibt gut die wertschätzende Arbeit Salzers mit Jugendlichen. (Ki)

 

Das Projekt Digitalisierung läuft

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Seit Oktober 2019 ist die Hälfte des Lehrerkollegiums am Studienkolleg St. Johann Blönried mit Tablets ausgestattet. Diese wurden großzügig vom Schulträger und dem Freundes- und Förderkreis des Studienkollegs finanziert. Zusätzlich steht ein Klassensatz der mobilen Endgeräte für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Drei eigens dafür ausgebaute Musterräume sind mit drahtloser Präsentationstechnik und WLAN ausgestattet worden. Aber auch in allen anderen Unterrichtsräumen können einige Apps der Tablets verwendet werden. Und so wurde die moderne Technik in den letzten Wochen in einzelnen Stunden in den Fächern Geschichte, Biologie, Geographie, Physik, Mathematik, Musik und Englisch eingesetzt.

Währenddessen finden für die Lehrkräfte seit Schuljahresanfang interne und externe Fortbildungen zum Unterrichten mit fachspezifischen Apps und zu Medienpädagogik statt. Die Tablets ermöglichen neue Wege in der Unterrichtsgestaltung und Anschaulichkeit - sei es ein Virtual Reality-Rundgang zur Besichtigung der Pyramiden in Ägypten, 3D-Darstellungen von Molekülen oder Körperorganen bis zu selbstkomponierten Musikstücken und vertonten Ebooks.

Um über den Digitalpakt Schule finanzielle Unterstützung zu bekommen, muss dokumentiert sein, dass die Schule ein pädagogisch überzeugendes Konzept zur Verwendung der neuen Medien hat. Dafür wird ein Medienentwicklungsplan im Kollegium erarbeitet. Darin wird sichergestellt, dass die Medien in jedem Fach in der zum Bildungsplan passenden Weise eingesetzt werden und ein Fortbildungs- und Wartungskonzept das Lernen mit und über Medien im Schulalltag dauerhaft ermöglicht.

Das Projekt Digitalisierung am Studienkolleg in Blönried läuft. So wurde beschlossen, dass in naher Zukunft weitere Klassensätze und mehr Lehrertablets angeschafft werden. Dank großzügiger Unterstützung durch den Förderverein ist dies der Schule möglich.(Ki)

 

Neue Referendarinnen in St. Johann

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Isabelle Kuck und Julia Hummler beginnen zum Halbjahreswechsel ihr Referendariat am Studienkolleg St. Johann in Blönried. Ihre Ausbildung an der Schule wird eineinhalb Schuljahre umfassen. In der ersten Phase ihrer Lehrerausbildung werden sie einzelne Stunden begleitet von Fachlehrern unterrichten und als Zuhörer und Zuschauer Unterrichtsstunden bei diesen Fachlehrern besuchen. Die Referendarinnen werden kontinuierlich von Lehrern beratend und unterstützend begleitet. Das Studienkolleg St. Johann möchte die beiden ermutigen, an der Entwicklung der Schulkultur mitzuwirken. Die zweite Phase der Ausbildung mit eigenen Klassen beginnt mit dem neuen Schuljahr. (Ki)

 

Bericht JtfO – Ski Alpin vom 31.01.2020

Am Freitag den 31.01.2020 fand das diesjährige Schneesportfestival der Schulen am Oberjoch bei Hindelang statt. Bei Temperaturen von bis zu +8° Celsius und somit sehr weichem, nassem Schnee waren die Bedingungen für die großen Starterfelder leider nicht optimal.

Unser Studienkolleg St.Johann war dieses Jahr mit drei Mannschaften vertreten. Für unser WK 4 Mädchen-Team starteten Nina Herrmann, Nina Metzler und Anna Sonntag. Und für unser WK 4 Jungs-Team waren mit dabei: Felix Halder, Niclas Siegel und Henri Wiedenmann. Die WK 4-Teilnehmer mussten zweimal einen Vielseitigkeitslauf, mit einem Riesenslalom- und Slalomabschnitt, sowie eines Sprunges absolvieren. Insgesamt waren 110 Läufer am Start, was die Streckenbedingungen arg verschlechterte. Unsere Mädels erfuhren sich einen 6ten Platz im Endergebnis und die Jungs schafften einen beachtlichen 11ten Platz.

Niclas konnte mit der 11. schnellsten Zeit (von gemeldeten 57 Startern) glänzen, sowie Nina bei den Mädchen mit der 18. besten Zeit (von 54). Herzlichen Glückwunsch an alle Mädels und Jungs im WK 4, bei denen einige das erste Mal beim Schneesportfestival mit dabei waren! Unser 3tes Team bestand aus unseren erfahrenen (Schnee-)Hasen, allen voran unseren im letzten Jahr so grandios erfolgreichen Mädels (mit dem Einzug ins Bundesfinale und den tollen Leistungen bei diesem Wettbewerb) Laura Herrmann, Marie Gruber, Mara Reisch und Maya Faiß. Verstärkt und komplementiert wurde die Mannschaft noch mit Silvan Bösch und Denis Eßlinger.

Im WK 3 waren dieses Jahr 118 Teilnehmer am Start und gefahren wurde ein Riesenslalom. Bedingt durch das warme Wetter, hatten leider die hinteren Startnummern, kaum Chancen auf gute Zeiten und es wurde somit zu einem Startnummernlauf. Unser Team konnte sich durch super ausgeglichene Zeiten einen ganz starken 3.Platz erkämpfen, mit dem auch unsere Läufer nicht gerechnet hatten. Die beste Zeit in unserem Team fuhr Denis mit dem 6ten Platz in der Tageswertung. Die anderen waren ihm aber dicht auf den Fersen: Silvan 10., Mara 14., Maya 26., Marie 33. Laura hatte leider kurz vor dem Ziel einen Sturz, bei dem ihr aber Gott sei Dank nichts passiert ist!

Leider gibt es nur beim WK 4 die Möglichkeit sich für die weiteren Runden zu qualifizieren und somit konnte sich dieses Jahr keine St.Johann-Mannschaft für einen weiteren Wettbewerb empfehlen.

Spaß und tolle Leistungen wurden aber trotzdem gezeigt!!

Weitere Information zu Jugend trainiert für Olympia an unserer Schule.

Sportliche Grüße Herr Pauer


 

 

 

 

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