Letzter Schultag

 

Klassenfest 6a

Eine schöne Tradition an unserer Schule sind die Klassenfeste an unserem schuleigenen Grillplatz. Eltern, Geschwisterkinder und Schüler sowie Lehrer spielen zusammen Boule, grillen und tauschen sich aus. Hiersehen Sie Bilder aus der vergangenen Woche vom Klassenfest der 6a.

 

Wandertag

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich zahlreiche Klassen auf die Umgebung von St. Johann zu erkunden. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, Kanu oder Tretboot - schön war es, wenn die Schülerinnen und Schüler sich etwas abkühlen konnten.

 

Tag der Schöpfung

Zu einem verstärkten Engagement für die Bewahrung der Schöpfung hat am 24. Juli 2019 Pater Fransiskus in seiner Ansprache während des Auftakts zum „Tag der Schöpfung“ am Studienkolleg St. Johann Blönried aufgerufen. Die halbstündige Andacht fand um 7.30 Uhr umgeben von kräftigen Bäumen in einer Lichtung auf dem weitläufigen Schulgelände statt. In dieser stimmungsvollen Umgebung lud Pater Fransiskus dazu ein, Gott für das Werk seiner Schöpfung zu danken und ein Zeichen zu setzen für unser Handeln im Sinne christlicher Verantwortung. Die Idee zur Gestaltung eines Umwelttages mit religiösen Impulsen hatte Schulleiter Klaus Schneiderhan. Als die ersten „Fridays For Future“ – Demonstrationen für Diskussionen auch im oberschwäbischen Blönried in der Schülerschaft und unter den Kollegen sorgten, kam der Wunsch auf, dass man den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben sollte, sich mit Fragen, Diskussionen und Vorträgen zu Umweltschutz und nachhaltiger Lebensführung auseinanderzusetzen. „Wenn wir die Anliegen der Schüler für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Schöpfung ernst nehmen, müssen wir nicht nur im Unterricht über Umweltschutz reden, sondern als Schulgemeinschaft selbst aktiv werden“, meinte Klaus Schneiderhan. Diese Idee fand breite Unterstützung im Kollegium.

Es fand sich ein Team, das sich mit der Planung und Gestaltung des „Tages der Schöpfung“ befasste. Miriam Kireva, Deutsch-und Geographielehrerin, arbeitete zusammen mit Florian Schönberger, dem Umweltbeauftragten der Schule, und der Biologie- und Chemielehrerin Judith Pauer ein perfekt ausgetüfteltes Konzept für den Umwelttag aus.

Kinder und Tiere – das gehört zusammen. In diesem Sinne wanderten die Fünftklässler zusammen mit ihren Klassenlehrern und Betreuern nach der Blönrieder Andacht los nach Ebersbach-Ried. Dort führt Stefan Weiß, der Bruder des ehemaligen und langjährigen Elternvertreters Martin Weiß, einen Bio-Bauernhof. Die drei Klassen konnten bei schönstem Sommerwetter dort nicht nur wenige Tage alte Kälbchen, den Hofhund Simba und viele weitere Tiere hautnah erleben, sondern lernten in den Führungen durch die Brüder Weiß auch viel über ökologische Landwirtschaft. Lernen mit Kopf und Hand im eigentlichen Wortsinn für die Schar der Kleinsten des Studienkollegs. „Saugut!“ schwärmten die Jungen und Mädchen mit lachenden verschwitzten Gesichtern.

Die Sechstklässler beschäftigten sich mit dem Themenkreis Konsum und Plastik. Die Klassenlehrer boten zunächst Nahrungsmittel für eine Frühstücksmahlzeit auf zwei Tischen dar. Einmal mit Plastikverpackung und einmal ohne. Die Kosten dafür wurden von der Schule getragen. Die Aufforderung zum Aufräumen konfrontierte die jungen Konsumenten des einen Tisches mit einem riesigen Müllberg, der entsorgt sein wollte. Mit eigenen Augen konnten die Schülerinnen und Schüler sehen, welchen Unterschied verantwortungsbewusstes Einkaufen machen kann. Zur Vertiefung dieser Erfahrung schauten sich die Sechstklässler einen Film zum Thema wachsende Müllberge und Plastikmüll an. Das anschließende Gespräch bot Möglichkeiten, sich auszutauschen über Ängste und Sorgen über ihre eigene Zukunft in einer Welt voller Plastikmüll. Es wurden aber auch Ideen laut, was getan werden könne, um das Plastik aus den Weltmeeren zu fischen und weniger Müll zu produzieren. Zum Thema Plastik-und Müllvermeidung gab es abschließend einen Workshop geleitet von Manuel Schiffer vom BUND Ravensburg.

Bei den Siebtklässlern drehte sich alles um die Fragen: Wo kommt unsere Kleidung her? Was bedeutet der globale Handel für die Nachhaltigkeit unserer Kleidung? Welche Vor-und Nachteile haben Second-Hand-Klamotten in puncto Fairness und Nachhaltigkeit? Dazu bekamen sie eine Präsentation von Conny Branz von „Aktion Hoffnung“. Abschließend erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Texten und Fragen zum Thema faire und nachhaltige Kleidung selbstständig Lösungskonzepte, wie sie selbst durch ihr Konsumverhalten verantwortlicher – auch im religiösen Sinne der Verantwortung für die Armen – handeln können.

Lebensmittelverschwendung war das Thema der Achtklässler. Die Klassenlehrer präsentierten ihnen zunächst eine Reihe von Lebensmitteln mit Macken: ein Joghurt mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum, eine bräunlich-gelbe Banane, ein Apfel mit Druckstellen, eine Dose mit Delle und so weiter. Die Schülerinnen und Schüler sortierten die Nahrungsmittel in zwei Kategorien: verwendbar oder nicht. Danach gab’s eine Schätzfrage zur durchschnittlichen jährlichen Lebensmittelvernichtung jedes Deutschen. Bei manchem löste das neu gewonnene Wissen auch Betroffenheit aus. Angesichts der Verteilung der Lebensmittelressourcen auf der Welt stimmte es die Achtklässler schon bedenklich, wie lässig bei uns ein verschrumpelter Apfel im Mülleimer landet. Auch über die Masse der weggeworfenen Lebensmittel in unserer Überflussgesellschaft waren einige schockiert. Am Schluss durften die Teenager aus den anfänglich gezeigten Lebensmitteln leckere Muffins backen.

„Was hat mein Handy mit dem Krieg im Kongo zu tun?“ – Die Neuntklässler fanden selbstständig und in Teamwork darauf die Antwort mithilfe von Texten und Karten. Eine Reflexion darüber, wie viele Handys in einer Familie in den letzten Jahren benutzt worden sind, sorgte in diesem Kontext bei einigen für Stirnrunzeln. Auf einmal erinnerte man sich an das alte Handy, das da noch in der Wohnzimmerschublade herumgammelt. Die Schülerinnen und Schüler erstellten am Ende Infoplakate und Sammelboxen. In den Boxen wollen sie alte Handys sammeln und im Weingartner „Lädele“ abgeben, wo die Handys nachhaltig recycelt wiederverwertet werden. Dass es so nächstes Jahr weitergeht und es nicht nur bei der Theorie bleibt, hat vielen Schülerinnen und Schülern am besten gefallen.

Die Zehntklässler wurden von Bruno Sing vom BUND Aulendorf besucht, der mit Vorträgen zum Thema regenerative Energie die Schülerinnen und Schüler forderte, Impulse gab und zu Diskussionen ermunterte. Der Umweltexperte aus dem nahen Aulendorf beeindruckte dabei so manchen mit seinem profunden Sachwissen.

Die Oberstufenschüler der Jahrgangsstufe 1 fuhren mit dem Bus nach Wilhelmsdorf. Sie erlebten eine mehrstündige Führung des Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf durchs Ried. Dabei ging es um die Pflanzenwelt, aber auch um so chemische Fragestellungen wie das Entweichen von Methan aus dem Moor, das den Treibhauseffekt verstärkt.

Den gemeinsamen Abschluss des Blönrieder „Tags der Schöpfung“ bildete ein religiöser Impuls unter Schatten spendenden Bäumen. Der stellvertretende Schulleiter Thomas Unglert trug Auszüge aus dem Sonnengesang des Heiligen Franziskus vor. Mit dem gemeinsamen Lobgesang „Laudato Si“ klang der Umwelttag am Studienkolleg aus.

Für Klaus Schneiderhan ist die Frage, wie wir mit der Umwelt und natürlichen Ressourcen umgehen, eine entscheidende Herausforderung für unsere Generation, aber auch besonders für die Generation der Kinder und Jugendlichen: „Wir wollen zeigen, dass es prinzipiell nichts gibt, was einem von einem vernünftigen und verantwortungsbewussten Handeln abhalten kann.“ Klaus Schneiderhan und Thomas Unglert sehen den „Tag der Schöpfung“ als einen kleinen Baustein in der Naturbildung, als Ermunterung zur Bereitschaft, Verantwortung für den Nächsten und für Gottes Schöpfung zu übernehmen. Dass dabei auch viel gelacht werden darf, hat ihnen ein Rundgang durchs Schulhaus voller Leben an diesem heißen Julitag gezeigt. (Ki)

 

Siegerehrungen am Aufräumtag

Am Montag nach dem Schulfest wurden vor der gesamten Schulgemeinschaft die Schulsieger der Bundesjugendspiele von Herrn Ermler geehrt. Zudem zeichnete Frau Gauss die fleißigsten Leseratten aus.

 

Viele Besucher beim Schulfest

Mit einem feierlichen Gottesdienst begann am 21.7. das diesjährige Schulfest in Blönried. Den zahlreichen Besuchern wurde ein buntes Programm geboten mit vielfältigen Präsentationen. Für die Schülerinnen und Schüler ist das Schulfest der Abschluss ihrer Projektwoche. Die Projekte förderten Kreativität, Sportlichkeit, handwerkliches Können, technisches Know-How, Musikalität, Spiritualität und Teamfähigkeit. So präsentierten mehrere Projekte ihre kreativen Ergebnisse in Ausstellungen: im Projekt „Upcycling“ wurden u.a. Taschen gezeigt, die aus Tetrapacks entstanden sind, das Projekt „Papier“ stellte selbst geschöpftes Papier und aus dem Projekt „Bücherfalten“ wurden wunderschöne Kunstobjekte gezeigt. Die Schülerinnen und Schüler des Kneipp-Projektes boten einen Parcours im Schulhaus an. Im Eingangsbereich duftete es herrlich nach den selbst hergestellten Kosmetikprodukten aus den Projekten „DIY-Kosmetik“ und „Bee Happy“. Tanz AG und Unterstufentheater AG zeigten jeweils ihr Können in gut besuchten Aufführungen. Für die kleinsten Besucher hatte Thomas Beck, ehemaliger Leiter der Theater AG, zusammen mit einigen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1 ein Kasperle-Theater vorbereitet. Das Projekt „Selbstverteidigung für Mädchen“ zeigte, was sie in der Woche gelernt hatten. Für Technik-Begeisterte gab es ein Elektronik-Projekt, das Alarmanlagen baute. Ein weiteres technisches Projekt nahm den Jahrestag der ersten Mondlandung zum Anlass und führte seine Raketen vor. Das Projekt „Imkerei“ zeigte eine Ausstellung und bot Führungen zu den Bienenstöcken an. Und auch die Studienfahrten nach Spanien, Wien und Rom präsentierten ihre Reisen, genauso wie die Frankreichfahrt der Achtklässler. Zwei musikalische Projekte trauten sich an der Schlussveranstaltung auf die Bühne: eine Gruppe der „Cajon“-Bauer spielte zusammen mit einigen Gitarristen vom Projekt „E-Gitarre“.

Für gute Verpflegung war wie immer gesorgt. Im Festzelt vor der Schule gab es außer Speis und Trank auch einen Hörgenuss dank einiger Instrumentalisten vom Musikverein Blönried-Zollenreute. Eine lange Tradition ist die Tombola am Blönrieder Schulfest. Der Erlös aus dem Losverkauf geht in diesem Jahr an ein Steyler Missionarsprojekt in Ghana, das von Pater Nicholas Aazine (SVD) geleitet wird. In den ländlichen Gegenden von Ghana unterstützen die Steyler Missionare die Ausbildung von Hilfslehrern und den Kauf von Lernmaterial, sodass die Kinder nicht wegen Lehrermangel nicht zur Schule können. (Ki)

 

Projekttage

Ein buntes Treiben herrschte in den vergangenen Tagen an unserer Schule: Rhythmen der selbstgebauten Cajons und der Bass von E-Gitarren schallte durch die Räume, aus der Küche duftete es ebenso wie im Untergeschoss bei der Seifen- und Lipglossherstellung, usw.

Hier sehen sie Bilder aus dem Projekt Papier bei einem Ausflug nach Ravensburg.

Drei Schülerberichte aus dem Projekt Römer von Herrn Pyka-Stauder berichten von den Ausflügen in die Römerstädte Kempten und Aalen.

Nachdem wir Herrn Pyka-Stauder begrüßten, haben wir einen Dokumentationsfilm über die abendländischen Baumeister angeschaut. Darin wurden die wichtigen Bauwerke der Römer wie z.B. die Bäder und die Porta Nigra gezeigt. Anschließend haben wir noch ein Film über das Leben in der römischen Legion angeschaut, in dem wir erfahren haben, dass die römischen Legionäre bis zur Nacht nach etwa 25 km Fußmarsch mit ungefähr 48 Kilo Gepäck noch anschließend ein "befestigtes Lager" errichteten, das in dieser Bauweise gebaut wurde: Zuerst wurden Grasziegel ausgestochen und in Körbe gelegt, anschließend wurde Erde ausgehoben und zu einem Erdwall angehäuft, auf den dann die Grasziegel gelegt worden sind. Zuletzt wurden Holzpflöcke mit Spitzen oben und unten in den Erdwall gestochen, dann mit Schnüren verbunden. Zum Schluss wurden die Grasziegel auf den Erdwall gelegt. Jetzt eine Frage: Wieso legt man die Grasziegel wieder auf den Wall? A: Wegen der Schönheit B: Dass die Feinde darauf ausrutschen C: Wegen der Tarnung

Anschließend war Pause. Dann haben wir uns noch eine Doku über Caesar angeschaut, in der gezeigt wurde, wie er die Gallier besiegt hatte, seine Legionen auf seine Seite zog und gegen Pompejus die eigentlich stark unterlegene Schlacht gewann. Zuletzt haben wir eine Spielfilm über Cleopatra und Caesar geschaut, der zeigt wie weise Caesar ist. Richtig ist Antwort B

  ProjektRom 106

Heute waren wir im Limesmuseum in Aalen. Das Museum erzählt etwas über das Leben der römischen Bürger und Soldaten und auch etwas über den Limes. Der Limes verlief nicht, so wie viele denken, durch Aalen, sondern ungefähr 5km daneben. In Aalen stand ein Reiterkastell (lat. castellum), es war eines der wichtigsten am Obergermanisch-Rätischen-Limes. Durch das Limestor in der Nähe schritt auch Kaiser Caracalla nach einem Sieg. Die Reiter dort verehrten die Göttin Epona, die Pferdegöttin, welche sie aus der keltischen Kultur übertragen haben. Sie trugen Amulette am Pferdesattel und an der Rüstung die sie vor Dämonen schützen sollten, welche, so glaubten die Römer, unsichtbar sind und wenn man einem in die Augen schaut, würde man durchdrehen, was in einer Schlacht schlecht wäre. Die Amulette sollten diese Dämonen fernhalten. Die Römer hatten viele Motive als Amulette. Wir haben auch einige Fundstücke gesehen, wie zum Beispiel das Skelett eines Pferdes. Die Pferde waren eher kleiner und das Pferd, das wir gesehen haben, ist nicht in einer Schlacht gestorben. Die Römer benutzten als Waffen einmal das Schwert (lat. gladius), den Speer, das Schild und einen Dolch. Sie trugen meist ein sehr schweres Kettenhemd, welches ungefähr 20kg wog. Es war dafür auch sehr billig. Etwas teurer war der Schuppenpanzer welcher leichter war aber auch guten Schutz bot. Die Helme wechselten auch in den Jahren. Zuerst gab es einen einfachen, welcher aber spärlich auf dem Kopf war. Später kamen die guten Helme mit Nacken-, Ohren- und Stirnschutz dazu. (Sebastian)

 

In dem Projekt Römer in Süddeutschland haben wir uns mit der allgemeinen Geschichte der Römer befasst. Hierfür haben wir einen Informationsausflug in die wunderschöne Stadt Kempten unternommen. Am besagten Tage haben wir uns am Aulendorfer Bahnhof versammelt, um mit dem Zug nach Kempten zu gelangen. In einem kurzen Fußmarsch sind wir vom Bahnhof zum Archäologischen Park Cambodunum (diesen Namen trug Kempten zur Zeit der Römer) gewandert. Dieses Museum kann ich sehr empfehlen, da wir in die Fußstapfen der Römer treten konnten. Außerdem war an dem Museum besonders, dass sehr viel im Freien angeboten wurde. Des Weiteren wurden viele Workshops angeboten, zu unschlagbaren Preisen, welche wir leider nicht annehmen konnten, da wir unter Zeitdruck standen. Nach diesem tollen Specktakel hatten wir noch eine Weile Zeit die Stadt zu erkunden. Wir sind immer der Nase nach gelaufen und schlussendlich in einer Dönerstube gelandet. Nach diesem schönen Ereignis nahmen wir den Zug in Richtung Heimat und der herrliche Projekttag war zu Ende. (Maxi)

 

Berichte über eine Reise nach Steyl in Holland des Projektes "Kloster auf Zeit" mit P. Fransiskus und Ulrike Schmid

Der Wochenablauf

Am Dienstagmorgen mussten wir schon sehr früh aufstehen, da um 6.45 Uhr der gemeinsame Gottesdienst mit den Steyler Patres und Brüder stattfand. Jeden Tag gab es zum Frühstück ein leckeres Buffett. Am ersten Tag besuchten wir die Rosa Schwestern, wo uns Maria Virgo, eine der Rosa Schwestern einiges über ihr Leben hinter Klostermauern ohne großen Kontakt zur Außenwelt erzählt hat. Dann teilten wir uns in zwei Gruppen auf, die eine polierte Kerzenständer und die andere Gtuppe stapelte Steine. Es gab auch eine kleine Pause mit Keksen und Waffeln, bevor wir uns verabschiedeten. Wir aßen zu Mittag und schauten noch eine Film über die Gründung der Steyler Missionare an. Nach einer kleinen Mittagspause machten wir uns auf den Weg zu den Steyler Missionsschwestern, wo uns die Oberin Schwester Antonia und Schwester Erlinda viel über ihr Leben erzählt haben. Schwester Antonia führte uns noch durchs Kloster. Um 18 Uhr gab es dann Abendessen und wir machten mit Frau Schmid und Bruder Reiner einen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt an der Maas, hier schlossen wir den Tag mit einer Meditation ab. Abends spielten wir noch Spiele mit Pater Franziskus und gingen danach aber ins Bett.

Am Mittwoch konnten wir länger schlafen als am Tag davor. Der Tag begann wieder mit einem Morgensgottesdienst und dem leckeren Frühstück. Gestärkt gingen wir raus und halfen bis zum Mittagessen im Garten des Klosters. Wir hatten eine längere Pause und erlebten anschließend die Ausstellung im Weltpavillon, in dem wir eine Führung hatten. Als wir zurück waren, gingen wir zusammen in den Garten und anschließend war nochmals ein Gottesdienst, wo auch zwei von unserer Gruppe ministriert haben. Nach dem Abendessen liefen wir noch alle zusammen in die Stadt, wo uns Pater Franziskus noch ein Eis spendierte.

Am letzten Tag des Aufenthalts im Kloster, war ausnahmsweise mal kein Gottesdienst und so konnten wir alle länger schlafen. Nach dem Frühstück halfen wir noch dem Gärtner Pater Puhl im Park des Klosters und er gab uns anschließend auch noch eine kurze Führung durch dieses riesige und wunderschöne Gelände. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Bus nach Roemond und stiegen auf den Turm des Münsters. Als wir wieder heil unten angekommen waren, hatten wir noch etwas Zeit zur freien Verfügung, in der wir auch shoppen gehen konnten. Abends aßen wir in einem landestypischen Fast-Foot-Restaurant zu Abend und kehrten danach wieder ins Kloster zurück, wo wir noch unsere Koffer packen mussten.

Am Freitagmorgen machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof uns nachdem wir uns verabschiedet hatten, stiegen wir in den Zug und fuhren wieder zurück nach Hause.

 

Rosa Schwestern

Am Dienstag besuchten wir die Rosa Schwestern in Steyl. Dies war nicht selbstverständlich, denn die Rosa Schwestern leben sehr zurückgezogen hinter verschlossenen Klostertüren. Wenn sie z.B. Besuch von ihrer Familie bekommen, dürfen sie diese nur im Besuchszimmer empfangen. Außerdem verlassen sie fast nie das Gelände und nur Ärzte und Handwerker dürfen das Klosterareal betreten. Insgesamt wohnen 17 Schwestern im Kloster, eine von ihnen ist Schwester Maria Virgo, mit der wir ein Gespräch führten. Sie ist seit 34 Jahren Schwester und seit 17 Jahren lebt sie in Steyl. Sie stammt aus einer katholischen Familie und hatte schon immer etwas mit Gott zu tun. Sie fing an Landwirtschaft zu studieren, doch Gott „wies“ ihr den Weg ins Kloster. Kurz danach trat sie bei den Steyler Schwestern ein, was sie nie bereute. Im Kloster hat jede Schwester ihren eigenen Aufgabenbereich. Maria Virgo zum Beispiel ist für den Klostergarten zuständig. Im Gegensatz zu anderen Ordensschwestern müssen sie ihre rosa Tracht oder ihre Arbeitskleidung immer tragen. Nach unserer Gesprächsrunde halfen wir ihr im Garten und stärkten uns danach mit Getränken und Keksen. Dies war eine neue, sehr beeindruckende Erfahrung für uns und hat uns gezeigt, dass man auch ohne Kontakt mit der Außenwelt glücklich leben kann.

 

Unsere Reise in eine andere Welt – Der Weltpavillion

Der „Weltpavillion“ in Steyl ist eine Austellung der besonderen Art. Sie entführt den Besucher auf eine erlebnisreiche Reise in die Länder Nicaragua und Ghana. Hier können die „Reisenden“ die landestypische Lebensweise ausprobieren und anfassen. Unsere Gruppe hat sich an einem Nachmittag unserer Projekttage auf dieses Erlebnis eingelassen: Unsere Reise startete in einem echten Flugzeuge, welches in Steyl steht. Wir flogen nach Nicaragua in das Städtchen San Pedro. Dies ist aufgebaut wie ein Markt. Dort sieht man eine Fabrik, eine Schule, ein Marktstand und vieles mehr. Wenn man in der Zona Franca (Fabrik) arbeitet und es gut machte, bekam man 25 Cordoba am Tag, was 75ct entspricht.Wenn man auf der Plantag, Plantacio genannt, arbeitet, konnte man eine „goldene Bohne“ finden und dann war man reich. Es gab auch einen kleinen Laden, in dem es die Waren nur in kleinen Mengen gab, weil Nicaraguaner wenig Geld haben. Außerdem haben wir eine Waage der Druckerei, die früher in dem Gebäude war, gesehen, auf der wir gewogen haben, dass wir alle zusammen 645 kg wiegen. Man kann dort auch eine Postkarte an einem Computer erstellen und diese per E-Mail verschicken. Danach durften wir noch an einem „Unterricht“ teilnehmen und haben dabei etwas Spanisch gelernt. Danach sind wir in den zweiten Bereich der Ausstellung nach Ghana gegangen und haben dort eine Busfahrt durch das Land gemacht. Wir haben in Ghana viele bunte Stoffe gesehen und man konnte dort auch Freundschaftsarmbänder flechten. Der Stoff für die Bändchen wurde aus alter Bettwäsche hergestellt, welche in Streifen geschnitten und gefärbt wurde. Außerdem durften wir dank einer VR-Brille erleben, wie es sich anfühlt, als Flüchtlinge auf einem Boot über das Mittelmeer zu kommen. Zu guter Letzt haben wir alle zusammen getrommelt und landestypische Musik gehört. Am Schluss sind wir wieder mit dem Flugzeug nach Steyl geflogen.

 

Die Steyler Missionsschwestern

Am Dienstag Mittag waren wir bei den Missionsschwestern in Steyl, die die Mitschwestern der Klosterbrüder sind. Dort wurden wir sehr herzlich von den Schwestern Erlinda und der Oberin Schwester Antonia empfangen. Sie erzählten uns von der Gründung des Klosters 1889 in Argentinien und führten uns dann in ein Zimmer, wo sie uns dann bei Saft und Keksen ihre eigenen Lebensgeschichten erzählten. Erlinda erzählte, dass sie mit 14 Jahren ins Kloster ging, in den Philippinen studiert hatte, danach nach Taiwan gegangen ist und schließlich ins Kloster nach Steyl zog. Antonia erzählte, dass sie von der Schwäbischen Alb herkam und durch einen Job in einer Klosterbäckerei das Klosterleben erlebte, welches dann auch ihr Interesse weckte. Bei unserer anschließenden Fragerunde erklärten sie uns dann ihre Gelübde (Armut, nicht heiraten, Gehorsam), die Namesänderung einiger Schwestern und ihre blauen Gewänder. Außerdem erfuhren wir, dass in dem Kloster 80 Schwestern leben, davon ist die Hälfte selbstständig und die andere hilfsbedürftig. Die älteste Schwester ist 97 Jahre und die jüngste ist 38 Jahre alt, bei einen Altersdurchschnitt von 80 Jahren. Aber natürlich hat nicht jede Schwester die gleiche Aufgabe, sondern es gibt eine Arbeitsaufteilung z.B. waschen einige Schwestern die Wäsche, während andere den Garten pflegen. Zu guter Letzt bekamen wir dann noch eine Führung durch das schöne Kloster und damit war unser Besuch im Kloster der Steyler Missionsschwestern auch schon zuende.

Reiseberichte von Madita, Christina, Ruth, Carlotta, Hanna, Nadine, Letitia und Madlen

 

Studienfahrt Rom Jahrgangsstufe

Alle Wege führen nach Rom - so auch unserer.

Am Sonntagmorgen machten sich 16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe I auf den Weg nach Rom.

Nachdem wir uns kurz vom Flug erholen konnten, lernten wir zunächst unsere idyllischen Apartments im Stadtteil Trastevere kennen. Danach gingen wir typisch italienisch essen. In unserer Zeit in Rom betrachteten wir vom Petersdom bis hin zum Forum Romanum alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Da Frau Stauder bereits das ein oder andere Mal nach Rom reiste, konnte sie uns zu allem Erdenklichen etwas erzählen. Dadurch brachten wir vieles in Erfahrung. Zwischen unserem (zugegeben doch anstrengenden) Programm würden uns auch Pausen gewährt, in welchen wir auch ein leckeres italienisches Eis genießen konnten. Auch das Shoppen kam nicht zu kurz. Wir verbrachten viele schöne Abende, an denen wir zusammen kochten und viel Spaß hatten. Mit einem Tagesdurchschnitt von 20.000 Schritten waren wir dennoch sehr sportlich unterwegs und uns taten vom vielen Laufen oft die Füße weh. Am meisten genossen wir wohl den letzten Tag, an dem wir einen Ausflug nach Ostia ans Meer unternommen haben. Da uns die Sonne über die ganze Woche hinweg nicht im Stich ließ, waren alle über diese kleine Abkühlung sehr erfreut.

Zusammenfassend können wir sagen, dass wir viel Spaß auf unserer Reise hatten und einiges über die historisch vielseitige Stadt Rom gelernt haben. (Amelie, Salome)

 

Studienfahrt Wien Jahrgangsstufe

Bericht folgt ...

 

Studienfahrt Spanien Jahrgangsstufe

Aufregend, Anstrengend, Sonnig… das sind nur wenige Adjektive, die kaum ausreichen die diesjährige Studienfahrt nach Bilbao und San Sebastián vom 14. Juli bis zum 19. Juli zu umschreiben.

Obwohl wir uns am Sonntagmorgen schon um 02:00 Uhr treffen mussten, hat sich das frühe Aufstehen, im Nachhinein betrachtet, gelohnt. Bereits am ersten Tag konnten wir viel von Bilbao sehen, wie zum Beispiel den Plaza Nueva. Und nicht nur Bilbao wurde fleißig besichtigt, sondern auch Gernika, eine Stadt von spezifischer historisch-politischer Bedeutung. Natürlich durfte ein Besuch im berühmten Guggenheim Museum auch nicht fehlen – und so verbrachten wir einen ganzen Nachmittag zwischen Giorgio Morandi´s Stillleben und Jenny Holzer´s LED-Show.

Neben allerlei altertümlichen Bauwerken, die wir besichtigten, unternahmen wir auch eine Wanderung entlang der Küste, bei der wir uns zwar die Beine aufrissen, aber mit einer fantastischen Aussicht und tollen Wellen belohnt wurden. Für zwei Tage ging es dann noch nach San Sebastián, wo wir auch Wellensurfen ausprobieren durften!

Unsere Tage waren vollgepackt mit Programm, wir waren immer auf Achse, aber trotzdem blieb uns abends noch genügend Freizeit zum Bummeln, Schwimmen, oder um einfach gemütlich in einem Restaurant zu sitzen, Sangria zu trinken und zu quatschen. (Lara-Elin J1)

Bilder folgen ...

 

Präsentationen in Seminarfächern – informative Vorträge zu spannenden Themen

In den letzten Wochen fanden am Studienkolleg St. Johann Blönried die Präsentationen der Arbeiten im Seminarfach Ethik und im Seminarfach Gesellschaftswissenschaften statt. Seit der Neuordnung der gymnasialen Oberstufe im Schuljahr 2001 haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Wahlbereich eine besondere Lernleistung zu erbringen. Dazu dient der Seminarkurs, der in der Regel dreistündig ist und über zwei Halbjahre geht. Die Schülerinnen und Schüler fertigen eine schriftliche Arbeit an, die den wissenschaftlichen Ansprüchen der Hochschule entsprechen muss. Die Ergebnisse müssen schließlich in einer Präsentation vor Publikum vorgestellt werden.

Der Kurs bei Wirtschaftslehrer Ferdinand Schönherr beschäftigte sich mit dem Thema: Digitale Revolution – die Welt im Wandel.

Jannik Madlener, Janis Hausten, Mathilda Bertsch, Silke Lehleiter, Lena Frick, Clara Branz und Carolin Büchter haben sich intensiv mit Themen auseinandergesetzt wie Künstliche Intelligenz, Roboter, Social Media, Gesundheit und Digitalisierung bei Jugendlichen, E-Learning oder Vor-und Nachteile neuer Bezahlsysteme per App.

Zunächst wurden im Kurs die Grundlagen für das wissenschaftliche Arbeiten gelegt. Recherchieren und Konzipieren einer wissenschaftlichen Arbeit mussten erst gelernt werden. Die Schülerinnen und Schüler suchten sich dann aus dem Themenspektrum selbst ihr Fachgebiet, zu dem sie forschen wollten. Dazu brach die Gruppe nach Tübingen zur Universitätsbibliothek auf. Dort standen den Jungforschern genügend Materialien zur Verfügung und jeder konnte schon einmal Campusluft schnuppern.

Interesse und Fleiß zahlten sich schließlich bei allen aus. Es entstanden gute Arbeiten, die informierten und zu kontroversen Diskussionen einluden. Die Schülerinnen und Schüler fanden sich gut betreut und profitieren für ihre Ausbildung oder das Studium von den neuen Kenntnissen und Fertigkeiten. (Ki)

 

Neuntklässler auf Englandfahrt

Am 29.6. brachen 94 Neuntklässler von unserer Schule auf in Richtung Südengland um während ihrer sechstägigen Studienfahrt einen ersten Eindruck von Land und Leuten zu bekommen. Was sie dort erlebt haben und wie es ihnen gefallen hat lesen sie im Schülerbericht von Michaela:

 

The highlight of my year was definitely our trip to England. Maybe it was the fact that the weather was nice the whole week or that our bus driver was the most entertaining person I have ever met, but it just couldn’t have been better.

We arrived in Brighton on Sunday and upon stepping out of the bus, I was almost immediately mesmerized by the ocean. I quickly snapped out of that though because I was so taken aback by the cars driving on the wrong side of the road. After taking a walk around the area, we were allowed to walk around on our own before meeting up again at The Royal Pavilion (which is, by the way, absolutely breathtaking). Of course, the first thing my group and I visited was a tea shop, and then we aimlessly wandered around simply admiring the town and the different people in it. So many strangers approached us, trying to get us to buy their mix tape or trying to get us to sign up for a program of some sorts. Over the week though, I learned that politely declining such offers can be an incredibly difficult task, especially when we visited the market in London. The only thing that kept me sane while dealing with persistent people was probably the fact that I was here on a school trip and that I had to represent my school well by being kind and graceful to everyone. Before we left to meet our guest families, we still had some time to pass and by chance, my whole class ended up sitting by the ocean under the warm sun.

Humorously enough, the guest family I was in with three other classmates, was called the Simpsons. Unlike the infamous cartoon, they didn’t have three kids running around or any pets but they were still some of the kindest people we got to meet that week. The dinners, although not typically English, were delicious and the house was clean and tidy. We felt like we were being taken care of very well and were so fortunate to have a family like the Simpsons.

Zum vollständigen Bericht und zu den Bildern....

Zum Bericht in der Schwäbischen Zeitung ...

 

Tolle Erfolge bei Big Challenge

BigChallenge

Ben K.,Kl.5, Linus M., Kl.6, Hannah F., Kl.7, Felix S., Kl.8 und Richard M. Kl.9 freuen sich über ihre Urkunden und Preise im Englisch-Wettbewerb 'The Big Challenge'. Die Hauptpreise waren zwei Mini-Lautsprecher und eine Power-Bank. Die oben genannten Schüler/Innen belegten in ihrer jeweiligen Klassenstufe Platz 1. Ein großes Kompliment an die Fünf. Viele weitere SchülerInnen haben ebenfalls sehr gut oder gut abgeschnitten und erhielten Urkunden und Preise wie Englisch-Lektüren, Schülerkalender, Kalender zum Aufhängen, englische und amerikanische Flaggen, etc..

Alle, die dieses Jahr noch nicht ganz zufrieden waren, können durch viel Training nächstes Jahr auch zu den Hauptpreisträgern gehören. Kein Grund zur Enttäuschung. Schön, dass ihr mitgemacht habt. (Sz)

 

Die Klasse 6b war erfolgreich beim Class Challenge

BigChallenge

Die Klasse 6b war erfolgreich beim CLASS Challenge Die Klasse 6b nahm vom 18. März bis 3. Mai 2019 als gesamte Klasse am bundesweiten Online Wettbewerb des BIG Challenge teil. Sieben Wochen lang spielten die Schüler und Schülerinnen als Team auf der GAME Zone zusammen, motivierten sich gegenseitig und sammelten Punkte für die Klasse. Der Erfolg kann sich sehen lassen. Die 6b gehörte am Ende zu den besten 10% der Klassen und erhielt als Belohnung einen schönen Ehrenpokal. Herzlichen Glückwunsch! (Li)

 

Mission Teamgeist für die Klasse 6a

Am 8.7. verbrachte die Klasse 6a einen Vormittag in der Dobelmühle in Aulendorf, um am erlebnispädagogischen Programm „Mission Teamgeist“ teilzunehmen. In verschiedenen Spielen und Aufgaben ging es um Teamspirit, Gemeinschaft, Vertrauen und gegenseitigen Respekt. Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz und so konnte die Klasse frisch gestärkt als Gruppe und motiviert in die letzten Schulwochen starten. (SL)

 

Abiturfeier 2019

Abitur 118

Am Samstag, den 6.7. feierten die 68 Abiturienten des Studienkollegs St. Johann Blönried mit einem Festgottesdienst und dem anschließenden Ball ihre bestandene Reifeprüfung. Die Feierlichkeiten begannen mit dem feierlichen Gottesdienst, der musikalisch unter anderem von der Schulbigband unter der Leitung Severin Hänslers gestaltet wurde. So gelang im wahrsten Sinne des Wortes ein Festakt mit Paukenschlag und Trompetenklang. Die liturgischen Gesänge begleitete Leo Strasser (Klasse 8a) an der Kirchenorgel. „Traumfänger“ war das Thema der Feier, das Pater Fransiskus, Schulseelsorger in Blönried, in seiner Ansprache aufgriff. Ulrike Schmid, langjährige Tagesheimleiterin, überreichte den Absolventen einen Traumfänger, den diese als Fünftklässler gebastelt hatten. Eine einfühlsame Geste, die auch die Freude und den Stolz von Seiten der Schule ausdrückt. Im Anschluss an den Gottesdienst überreichte Klaus Schneiderhan, Schulleiter des Studienkollegs, jedem Absolventen individuell das Abiturzeugnis und gratulierte zu diesem Erfolg. Er wünschte allen Glück, Erfolg und Mut zum christlichen Handeln in der Zukunft. Den Eltern dankte er dafür, dass sie ihren Kindern in ihrer Schulzeit ein verlässlicher Rückhalt gewesen seien. Im Anschluss begann in der Kulturhalle der Schule der Abiball, wo die strahlenden Abiturienten mit ihren Familien und Freunden bis spät in die Nacht diesen besonderen Tag feierten.(Ki)

Zum Bericht in der Schwäbischen Zeitung ....


 

DIERCKE Geographiewettbewerb 2019

Geowettbewerb

Valentin Rahm (10b) hat an Deutschlands größtem Georgaphiewettbewerb teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Der DIERCKE WISSEN Wettbewerb ist Deutschlands größter Geographiewettbewerb und ist fester Bestandteil der Schuljahresplanung am Studienkolleg St. Johann.

Jedes Jahr nehmen Schülerinnen und Schüler der Klasen 7 bis 10 engagiert daran teil. In dem Wettbewerb können die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass sie sich auch außerhalb des Unterrichts für geographische Inhalte interessieren und zudem tolle Preise gewinnen.

Geographielehrerin R. Kliebhan überreichte dem Schulsieger Valentin Rahm eine Urkunde und eine Rubbelweltkarte. (Kl)

Theater "1989 - Die Mauer"

Aktuelle Termine

Freitag, 22.11.19
NT Hörverstehen Französisch JII
Freitag, 29.11.19
SMV Gruselnacht
Montag, 02.12.19
BOGY JI
Donnerstag, 05.12.19
MfM-Projekt
Donnerstag, 05.12.19
Pädagogische Tage (unterrichtsfrei)
Freitag, 06.12.19
Hl. Nikolaus
Freitag, 06.12.19
Pädagogische Tage (unterrichtsfrei)
Freitag, 06.12.19
Tanzkränzle Kl. 10