Achtklässler wenden ihre Französischkenntnisse an - Frankreichfahrt 2019

Am Montag morgen wartete der Bus schon auf uns und wir fuhren dann relativ pünktlich um 7:30 Uhr weg. Um ca. 11.00 Uhr machten wir eine Pause an einer Tankstelle vor der französischen Grenze,um uns zu stärken. Dann ging es weiter und gegen Mittag kamen wir dann in der Citadelle in Besançon an. Dort müssten wir vom Parkplatz die 365 Stufen hinauflaufen. Oben angekommen bekamen wir eine Führung und konnten danach noch den Zoo in der Citadelle besuchen. Danach ging es nach Dijon in unsere Unterkunft,wo wir unsere Zimmer beziehen durften und es gab dann anschließend Abendessen. Am zweiten Tag besuchten wir die Stadt Dijon. Dort mussten die Schüler einen Vortrag vorbereiten, z.B. über den Park jardin Darcy und Marienkirche Notre-Dame. Danach durften wir eine Stadtrally machen und dabei kamen wir in Kontakt mit den Einwohnern. Am Abend könnte man noch in den Supermarkt,um sich Getränke und Snacks für die nächsten Tage zu kaufen. Am Mittwoch fuhren wir nach Beaune und dort besichtigten wir das Hôtel-Dieu und danach durften wir noch in die Stadt von Beaune. Am Nachmittag gingen wir nochmals nach Dijon,wo wir uns frei bewegen durften. Am Abend fuhren wir dann nochmals nach Dijon,um diese bei Nacht zusehen. Am Donnerstag war dann schon unser letzter Tag und während der Heimfahrt machten wir noch ein Zwischstopp bei der Festung Belfort. Wir kamen um ca. 16.15 in Blönried an. (Franziska Klasse 8)

 

Lateinschüler auf Exkursion in Trier

Wir kamen um ca. 15 Uhr nach einer 7-stündigen Fahrt in Trier an und mussten noch 2 km zu unserer Jugendherberge laufen. Dabei wurden wir von einem kurzen aber starken Schauer überrascht. Nach einer halben Stunde Aufenthalt machten wir eine kleine Stadtrally. Wir mussten verschiedene Aufgaben rund um die Stadt Trier und ihre Sehenswürdigkeiten erfüllen. Dank der großzügigen Erlaubnis von Frau Tillmann und Herrn Pyka, verbrachten wir den Abend noch lange draußen. Am nächsten Tag startete unser Programm um 9 Uhr in getrennten Gruppen. Wir besichtigten die Porta Nigra, den Dom sowie die Basilika und hörten dazu spannende Vorträge. Nach einer eineinhalbstündigen Mittagspause hörten wir einen spannenden Vortrag über die Thermen, die noch erstaunlich gut erhalten sind. Gegen 16 Uhr endete unser Programm. Nach insgesamt 13 km Fußmarsch waren wir fertig und unsere Füße taten weh. Das Essen in der Jugendherberge war gut. Da wir aber mittags sehr viel aßen, hatten wir abends keinen Hunger mehr. Die Nächte waren sehr kurz, wie wir erst früh am Morgen eingeschlafen sind. Wir hatten sehr schöne moderne Zimmer. Das Frühstücksbuffet war sehr vielfältig und lecker. Am Mittwoch starteten wir schon sehr früh, weil wir einen Gottesdienst im Dom besuchten. Danach hatten wir noch eine interessante Führung durch den Dom. In der Mittagspause machten wir reichlich Fotos und kauften Proviant für die lange Heimfahrt. Am Nachmittag hatten wir eine Führung durch das Landesmuseum und besichtigten anschließend das Amphitheater. Die letzte Nacht in der Jugendherberge war wieder sehr kurz. Aber den Schlaf konnte man sehr gut im Zug nachholen. Nach einer sehr langen Fahrt trennten sich unsere Wege wieder. Aber alles in allem haben wir viele neue Freundschaften geschlossen und danken Frau Tillmann und Herrn Pyka für diese schöne Fahrt. (Ruth Klasse 8)

 

Herausforderung Gewalt: Wie verhalte ich mich als Zeuge oder Opfer?

„Besonders interessant fanden wir, wie man sich verhalten soll, wenn man Zeuge oder Opfer von Gewalt wird.“, meinten ein paar Jungs aus der 7. Klasse, nachdem Herr Florian Suckel von der Polizei Ravensburg (Abteilung Operative Prävention) eine Workshop zum Thema ‚Herausforderung Gewalt‘ durchgeführt hatte. Herr Suckels Art zu unterrichten, brachte für die Schüler sicherlich eine große Abwechslung in ihren Schulalltag. Besonders beeindruckt hat die 7. Klässler, dass der erfahrene Polizist über viele Beispiele aus der Praxis berichten konnte. Anhand von anschaulichen Präsentationen und Rollenspielen wurden folgende Themen bearbeitet: Wo beginnt verbale und wo körperliche Gewalt? Welche Folgen ergeben sich daraus für Opfer und Täter? Wie kann ich als Opfer oder Zeuge richtig reagieren? Allen war nach dem workshop klar, dass es wichtig ist bei Gewalt nicht wegzusehen sondern angemessen zu handeln. (Li)

Ebenfalls hatten wir in der vergangen Woche Besuch von der Polizei im Rahmen der Verkehrserziehung in den Klassen 6 und 9.

 

Besinnungstag der Abiturienten

Am 13. und 14. Mai fand der Besinnungstag der Abiturienten statt. Der Besinnungstag begann mit einer Andacht und Einzelreflexion, in der die Schüler auf ihre vergangenen acht Jahre zurückschauten. In der Einzelreflexion bekamen die Schüler Begleitfragen wie zum Beispiel: Welche Entwicklung spürst du in dir in deiner Schulzeit? Oder: Wofür bist Du dankbar?

Am 13. und 14. Mai fand der Besinnungstag der Abiturienten statt. Der Besinnungstag begann mit einer Andacht und Einzelreflexion, in der die Schüler auf ihre vergangenen acht Jahre zurückschauten. In der Einzelreflexion bekamen die Schüler Begleitfragen wie zum Beispiel: Welche Entwicklung spürst du in dir in deiner Schulzeit? Oder: Wofür bist Du dankbar? Im nächsten Schritt kam das Thema „meine Zukunft“. Als Anregung für das Thema diente der Film „Das Beste kommt zum Schluss“. Nachdem wir gemeinsam den Film angeschaut hatten, folgte die Gruppenarbeit, in der jede Gruppe sich überlegte, was ihnen in ihrem Leben wichtig ist. Was ihr Leben wertvoll macht. Nach der Gruppenarbeit kamen sie ins Plenum. Im Plenum stellten die einzelnen Kleingruppen ihre Antworten vor. Nach dem Plenum folgte die Einzelarbeit. Hier wurde die Kreativität der Abiturienten gefragt. Sie durften einen Brief an sich selber schreiben mit der Überschrift „Ich in 5 Jahren“. Der Brief wird in der Schule aufbewahrt. In 5 Jahren bekommen die Abiturienten wieder ihren Brief. Viele freuen sich schon darauf, ihren Brief in 5 Jahren zu lesen.

Der Besinnungstag endete mit einer Andacht. (Fs)

 

Compassion in Klasse 10

Am Donnerstag, den 16. Mai feierten die Zehntklässler in Blönried mit Pater Herbert Schneider, dem ehemaligen Schulleiter des Studienkollegs, einen Gottesdienst als Abschluss des diesjährigen Compassion-Projektes. Zwei Wochen lang waren alle Schülerinnen und Schüler anstatt an der Schule in verschiedenen sozialen Einrichtungen. Dieses Sozialprojekt legt den Fokus auf das Erfahren und Handeln, Empathie und Engagement. In seiner Ansprache gab Pater Schneider einen Überblick über die Entwicklung von „Compassion“ an den Schulen in kirchlicher Trägerschaft in Baden-Württemberg:

 

Die Geschichte des Compassionprojekts reicht einige Jahre in die Vergangenheit zurück. Anfang der 90er Jahre gab es in der bildungspolitischen Landschaft Überlegungen, wie man Abiturienten helfen könnte, ihren Berufsweg zu finden. Daraus entstand zunächst das Projekt BOGY (Berufs-und Studienorientierung am Gymnasium). Die katholischen Schulen waren aber der Meinung, dass es neben der Berufsorientierung noch einen weiteren Fokus für die Schülerinnen und Schüler geben sollte. In Anbetracht vieler sozialer Probleme in unserer Welt – seien es Krankheit, Arbeitslosigkeit, Behinderung, gebrochene Lebenswege – wollten die katholischen Schulen ein Projekt für die älteren Schüler anbieten, das die Fähigkeit zum „Mit-leiden“ und „Hin-schauen“ fördert. Die Ausarbeitung des Projekts startete im Erzbistum Freiburg und zog bald weitere Kreise. In Blönried engagierten sich einige Religionslehrer dafür, das Compassionprojekt am Studienkolleg zu etablieren, darunter der inzwischen an einer Krankheit verstorbene Konrad Brender. In den Zeiten von G9 führten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 das zweiwöchige Sozialpraktikum durch. Der Begriff „compassion“ stammt aus dem Englischen und kann mit dem Wort „mitleiden“ übersetzt werden. Mitleid ist eine christliche Tradition. Jesus sieht Krankheit und Gebrechlichkeit nicht als Folge von Sünde und reagiert mit Mitleid. Dies ist nicht nur als Mitleid im Sinne einer Gefühlsregung zu sehen, sondern in Jesus wird die göttliche Barmherzigkeit präsent. Man lässt die schlimme Situation an sich heran, man lässt sie an sein Herz heran. Viele Schülerinnen und Schüler haben über die Jahre hinweg ähnliche Erfahrungen in diesem Sozialprojekt gesammelt: Am Anfang sind die Hemmungen groß, aber dann entdeckt man die Würde des Menschen. Ziel des Projektes ist es also, in die Haltung Jesu hineinzukommen, vom Leid der Mitmenschen bewegt zu werden. Hilfe und Solidarität für die Schwachen in der Gesellschaft sollen durch „Compassion“ befördert werden.

 

Der Gottesdienst endete mit dem gemeinsamen Singen eines Liedes, das den auffordernden Geist des Sozialpraktikums gut zusammenfasst: „In die Nacht der Welt hast du uns gestellt, deine Freude auszubreiten. In der Traurigkeit, mitten in dem Leid lass uns deine Boten sein.“ (Ki)

 

Hier finden Sie kurze Auszüge aus den Reflexionsberichten verschiedener Schüler und Schülerinnen.

Vor diesem Praktikum hatte ich noch gar keine Erfahrungen im Bereich der sozialen Tätigkeit in einem Altersheim. Im Verlauf der Zeit im St. Antonius konnte ich tolle Erfahrungen sammeln, die meine Sicht- und Denkweise verändert haben. Ich sehe jetzt, wie unheimlich wichtig nicht nur pflegerische, sondern auch betreuerische Unterstützung in solchen Einrichtungen ist. Denn die Bewohner dort brauchen auch seelischen Beistand. Es war erschreckend zu sehen, wie hilfsbedürftig viele Bewohner sind. (…) Schlussfolgernd kann ich sagen, dass ich den Leuten, die diesen Beruf ausüben, sehr viel Respekt und Bewunderung entgegenbringe.

 

Ich wusste zuerst nicht recht, was ich von den 10 Tagen des Praktikums erwarten sollte, da meinerseits noch wenig Erfahrung im Umgang mit pflege-/ betreuungsbedürftigen Menschen vorhanden war. Von den Mitarbeitern vielleicht: Einführung in meine Tätigkeiten, Beantwortung meiner Fragen und freundliche Aufnahme für die zwei Wochen. Außerdem bin ich davon ausgegangen, selbst einiges beitragen zu können. Schon nach kurzer Zeit dort wurde mir klar, dass meine Erwartungen angemessen waren und sich auch bestätigen würden. (…) Lernen konnte ich so den Umgang mit behinderten Menschen (Konsequenz und Selbstbewusstsein sind da oft gefragt), was die Behinderungen unterscheidet und auch charakterisiert sowie einige Gebärden (Wochentage, gut, nein, ja, Wetter, Arzt, Auto,…). (…)

 

Ich bemerkte allmählich, dass auch wenn ich bei Weitem nicht alles richtig gemacht hatte, die Patienten sehr froh über meine Hilfe waren. Sie bedankten sich für alles und dass sie sich freuten gab mir so viel Positives zurück. Natürlich beschäftigten mich einige Fälle auch noch nach der Arbeit daheim. Dabei handelte es sich um eine Frau, die bereits unter Brustkrebs litt, nun auch noch Metastasen in der Lunge bekommen hatte. Die Ärzte konnten nichts mehr machen.

 

Nach Feierabend verließ ich das Krankenhaus wieder mit einem guten Gefühl, denn ich konnte den Patienten sowie den Krankenschwestern wenigstens ein klein wenig behilflich sein. Jeden Abend erzählte ich ganz stolz und sehr beeindruckt von allen Dingen, die ich an jedem einzelnen Tag dort erleben durfte.(…) In diesen beiden Wochen wurde mir bewusst, dass es uns alle treffen könnte, egal ob Demenz, Krebs oder andere Krankheiten und dass es dann Menschen geben muss die uns genau in diesen Situationen helfen. Die sozialen Berufe sind wichtig für uns alle, denn wir wissen nie was uns einmal später passieren wird.

 

Weitere Informationen zu Compassion an unserer Schule finden Sie hier und hier.

 

Neigungsfach Französisch in Paris

Unser Französischkurs der Jahrgangsstufe 1 war vom 15. bis 18. April 2019 mit ihrem Lehrer Peter Stiegeler auf einer Exkursion in Paris. Wir lernten diese interessante Metropole sowie Land und Leute etwas näher kennen und machten viele weitere Erfahrungen, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Im französischen Schülerbericht von Lea-Sophie könnt ihr noch mehr über unseren Aufenthalt erfahren:

 

Lundi 15 avril, nous sommes arrivés à Paris. Nous étions très fatigués parce que notre voyage était très stressant. C’est pourquoi nous étions soulagés que nous avions eu la possibilité de nous reposer avant d’aller sur le Montmartre ou les artistes ont dessiné des portraits. En faisant un petit pique-nique avant le Sacré-Cœur, une église catholique qui est située sur le Montmartre nous avons vu une fumée noire. Après quelques minutes, nous avons réalisé que c’était un évènement unique et impressionnant: Le Notre-Dame a brûlé. Ensuite, nous sommes allés dans le Sacré-Cœur. Le mosaïque au dessous de l‘ autel était exceptionnel et magnifique. Puis, nous avons regardé le Moulin Rouge, un cabaret parisien fondé en 1889 et la tour Eiffel, le symbole de Paris. Malheureusement, la tour Eiffel n’a pas brillé à 22 heures. Probablement, c’était un signe de tristesse parce que tous les Parisiens étaient abattus a cause du feu qui s’est déclaré dans les combles de Notre-Dame.

Le lendemain, nous avons visité le Château de Versailles qui fut la résidence des rois de France Louis XIV, Louis XV et Louis XVI. C’était très intéressant d’apprendre sur la construction du château et de visiter la grande salle de glace qui était destinée à illustrer le pouvoir absolu du monarque absolu Louis XIV. Puis, nous sommes allés regarder le Centre George Pompidou, un établissement polyculturel né de la volonté du président Georges Pompidou qui se trouve au cœur de Paris. Ce soir, l’ascenseur nous a conduit jusqu’à une hauteur de 210 m sur la tour Montparnasse. La vue sur Paris était superbe. On avait pu regarder la tour Eiffel, le Château de Versailles, l’église Notre Dame et d'autres curiosités. Le mercredi, nous avons examiné l‘Arc de Triomphe de l’Etoile, un arc monumental, l’Espace Grande Arche, le lieu de rendez-vous incontournable avec ses 5005 m ainsi que le musée du Louvre. Le musée est trop grand. C’est la raison pourquoi il n’était pas possible de regarder toutes les œuvres d’art. Alors, nous avons seulement eu la chance de contempler une petite partie. Des heures plus tard, nous sommes allés à la Tour Eiffel pour l’observer en brillant. Le dernier jour, nous avons fait du shopping pour apporter des souvenirs à la maison. (Lea-Sophie J1)

 

10 Jahre Garten der Stille

Spatzen und Meisen flattern in und aus den Nistkästen, Bienen summen um leuchtend bunte Blumen, Käfer krabbeln am Insektenhotel – Biologielehrerin Gloria Scheffold freut sich darüber, dass der Schulgarten im Innenhof des Studienkollegs St. Johann Blönried Lebensraum für viele Tiere bietet.

Vor zehn Jahren hatte Bruder Reiner Theißen die Idee, den bis dahin verwaisten Innenhof zwischen dem ehemaligen Kloster der Steyler Missionare und dem Studienkolleg in Zukunft als Oase der Ruhe zu nutzen. Gloria Scheffold begann daraufhin mit der Planung des Gartens der Stille. Während der Projekttage startete sie zusammen mit einer Gruppe interessierter Schülerinnen und Schüler die Gestaltungsarbeiten. Von Anfang an war ihr klar, dass beim Anlegen des Gartens der Schutz von Artenvielfalt und Respekt vor der Schöpfung die Richtung weisen sollten. Und so nahm die Sache Form an und entwickelte sich in jedem Jahr über verschiedene Projekte weiter: Nistkästen wurden gebaut und an Baumstämmen angebracht, ein großes Insektenhotel wurde gezimmert und befüllt, Blumen wurden gesät, Sträucher gepflanzt. Die meisten Kosten werden von der Schule getragen. Aber es gibt auch immer wieder Sachspenden von regionalen Firmen, die das Gartenprojekt vorantreiben. Von den Schülern während der Projekttage unter der Anleitung von Pierre Groll gefertigte Gartenskulpturen regen die Fantasie an, Treibholzskulpturen erfreuen das Auge und bieten Insekten Lebensraum. Die inzwischen groß gewachsene Weide neben der Eingangstür lockt schon beim ersten Sonnenstrahl mit ihren Weidenkätzchen Bienen und Hummeln an. Darüber freut sich auch der Umweltbeauftragte der Schule, Florian Schönberger. Der Biologie- und Physiklehrer ist leidenschaftlicher Imker und kümmert sich um die Bienenvölker, die neben der Schule ihre Kästen haben.

Die Schülerinnen und Schüler an die Gartenarbeit heranzuführen und ihnen die Freude an der Natur, aber auch ein Verantwortungsgefühl für die Natur zu vermitteln, ist mir ein besonderes Anliegen“, meint Gloria Scheffold beim Rundgang durch den Innenhof. So verbinden sich hier Naturschutz und unterschiedliche pädagogische Ziele. In der Mittagspause sitzen bei schönem Wetter die Schülerinnen und Schüler im Grünen, die für ein halbes Stündchen Ruhe und Entspannung suchen. Das Tolle ist, dass es funktioniert – während es an vielen anderen Orten im Schulalltag schon mal laut und lebhaft zugeht, strahlt der Garten etwas aus, was einen runterfahren lässt. Die St. Johanner sind in ihrem Garten der Stille angekommen. (Ki)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kennenlerntag Fünfer

Aktuelle Termine

Donnerstag, 22.10.20
Klassenpflegschaft 6 7 10 Info Oberstufe
Samstag, 24.10.20
Beginn Herbstferien
Samstag, 31.10.20
Reformationstag
Sonntag, 01.11.20
Allerheiligen
Sonntag, 01.11.20
Ende Herbstferien
Montag, 02.11.20
Pädagogische Tage/kein Unterricht!
Dienstag, 03.11.20
Pädagogische Tage/kein Unterricht!
Donnerstag, 05.11.20
Elternpflegschaft 5 J1 J2