Spendenübergabe

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Ein Herz für Tiere zeigten Schülerinnen und Schüler, die im Crêpesprojekt an den Projekttagen waren. Als es darum ging, wohin der Erlös des Crêpes- und Cocktailverkaufstands des Schulfests gehen sollte, entschieden sie sich dafür, ein Hundeleben zu retten. Jetzt konnten sie den Betrag von 700 Euro an Tina Huss vom Verein Gildas Hope übergeben. Der Verein ist von einer Handvoll engagierter Tierschützer gegründet worden. Sie nehmen sich vor allem der Tiere aus spanischen Tierheimen und Tötungsstationen an. Die Tiermedizinerin Tina Huss nimmt die Hunde erst einmal bei sich in Pflege auf. Dann sollen sie dauerhaft vermittelt werden. „Es lohnt sich, den Hunden aus Spanien eine Chance zu geben“, versichert Tina Huss bei der Übergabe des Geldbetrages in Blönried. Sie berichtet von Hunden, die in Deutschland als Therapie-oder Rettungshunde eingesetzt werden konnten. „Es sind nicht grundsätzlich schwierige Hunde, die aus spanischen Tötungen gerettet werden“, widerlegt sie Vorbehalte gegen die mediterranen Vierbeiner. Die Schülerinnen und Schüler aus Blönried freuen sich auf jeden Fall, dass sie nun Pate für einen noch ganz jungen Hund geworden sind und damit ein Leben gerettet haben. (Ki)

 

Halbmarathon des vierstündigen Sportkurses

Am vergangenen Sonntag, den 21.10.2018 haben sieben Schüler des 4-stündigen Sportkurses von Herr Ermler und zwei Schüler des 2-stündigen Sportkurses von Herrn Dressel an einem Halbmarathon in Biberach bzw. Bad Schussenried teilgenommen. Pünktlich um 11.00 Uhr fiel der Startschuss für die 21,0975 km von Biberach über Reute und Ingoldingen zurück auf den Marktplatz von Biberach. Bei strahlendem Sonnenschein und angefeuert von zahlreichen Zuschauern neben der Laufstrecke erreichten alle Schüler erschöpft aber glücklich das Ziel. Das vorgegebene Zeitlimit von 2 Stunden und 30min haben alle deutlich unterboten.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg und denkt immer daran: „No pain, no gain! (Er)

 

 

Vielfältige Ziele beim Schulausflug

Am diesjährigen Schulausflug (23.10.) ging es für die Schüler- und Schülerinnen von St. Johann wieder in alle Himmelsrichtungen. Während die neuen Fünftklässler einen spannenden Tag rund um den Federsee verbrachten und dabei das Leben der Steinzeitmenschen am UNESCO-Welterbestandort Bad Buchau kennenlernten, machten sich die Sechstklässler unter der Leitung ihrer Biologielehrer auf in den Zoo nach Ausburg. Bei der Rallye beschäftigten sie sich mit Besonderheiten vieler Tiergruppen, die sie im Unterricht in der Unterstufe schon behandelt hatten. Besonders das Freigehege der Kattas (einer Lemurenart) hatte es den Kindern angetan. Sigmaringen hieß das Ziel der Siebtklässler, die nach einer schönen Herbstwanderung im Donautal eine Burgführung im Hohenzollernschloss erhielten. Die Achtklässler erkundeten die Augsburg mit der berühmten Fuggerei. Traditionsgemäß machten sich die Neuntklässler nach Winterthur in die Schweiz auf. Die vielen Mitmachexperimente des Technoramas ließen manche naturwissenschaftliche Theorie aus dem Unterricht anschaulich werden und begreifbar machen. Eindrücklich war für die Zehntklässler der Besuch in der Gedenkstätte Konzentrationslager Dachau. Für die Jahrgangsstufe stand dieses Jahr mit Tübingen erneut eine Universitätsstadt auf dem Programm.

 

 

„Seid selbständig im Urteil!“ - Katholische Schulen sagen „Nein!“ zur Denunziations-Plattform der AfD

Die Schulleiterinnen und Schulleiter der katholischen freien Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart haben bei ihrer gemeinsamen Tagung Stellung bezogen gegen den Versuch, Lehrkräfte durch die Einrichtung einer Onlineplattform, die zur Denunziation aufruft, einzuschüchtern.

Treffenderweise beschäftigte sich die Tagung der Schulleitungen genau mit der Frage, was eine katholische Einrichtung auszeichnet. Das aktive Eintreten für christliche Werte und Überzeugungen ist Teil dieses Selbstverständnisses und ganz im Sinne der Schulpatrone wie Rupert Mayer, Maximilian Kolbe, Eugen Bolz oder Bischof Sproll. In der Tradition dieser Männer, die Unrecht benannt und sich gegen das Unmenschliche erhoben haben, nehmen die katholischen freien Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart deutlich Stellung zu gesellschaftlichen Entwicklungen, die diesen Werten widersprechen.

Zur Stellungnahme der Schulleiter und zur Pressemitteilung.

 

 Viele Veränderungen in St. Johann - Treffen der Abschlussklasse 1988

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Am 13. Oktober traf sich die Abschlussklasse des Jahrgangs 1988 zu einer Führung in St. Johann. Es handelt sich dabei um den ersten Jahrgang mit Mädchen in St. Johann. Die Oberstufe war noch nicht eingeführt, sodass die Schulzeit in Blönried nach Klasse 10 endete. Da wir damals noch das Internat hatten und auch die „Externen“ meist bis abends auf unserem Schulgelände waren, haben die Schüler/innen der damaligen Zeit eine ganz besonders intensive Verbindung zu St. Johann. Dies wurde immer wieder spürbar, etwa wenn sich die „Internen“ wieder zurück in ihre Schlafzimmer hineinversetzten, aus denen im Laufe der letzten Jahre Klassenzimmer geworden sind; oder wenn akribisch nach den Spuren des früheren Schwimmbades unter der Mehrzweckhalle geforscht wurde.

So war es schließlich auch folgerichtig, dass die ausliegende Festschrift, in der Herr Prokscha liebevoll die Geschichte St. Johanns aufbereitet hat, von unseren Ehemaligen gerne erstanden wurde, um dadurch ein wenig von der Blönrieder Vergangenheit nach Hause nehmen zu können. Zum Abschluss stellten die 1988er noch ihr damaliges Gruppenbild nach. (Ut)


Eine Reise beginnen heißt stets auch Abenteuer erleben – Elterntag im Studienkolleg St. Johann

Am Sonntag, den 14. Oktober fand am Studienkolleg St. Johann Blönried der alljährliche Elterntag statt. Die Fünftklässler und Fünftklässlerinnen kamen zusammen mit ihren Eltern zum Gottesdienst.

Schulleiter Klaus Schneiderhan begrüßte und verglich die Schullaufbahn mit einer Reise, die begonnen wird. Auf dieser Reise brauchen sich die neuen „St. Johanner“ allerdings nicht zu fürchten, denn Lehrer, Eltern und ältere Schüler wollen den „Fünfern“ ein Kompass sein, Navigation bieten und sie durch die kommenden Abenteuer begleiten.

Anschließend besprachen sich die Klassenlehrer der drei Klassen mit den Schülern und deren Eltern in verschiedenen Räumen. Der enge Austausch und persönliche Kontakt zwischen Eltern und Schule ist in St. Johann ein zentraler Aspekt und so wurde vieles besprochen, das den Kindern im laufenden Schuljahr begegnen wird. Damit dabei der Spaß nicht zu kurz kommt, durften die Schüler unter Begleitung einiger Zehntklässler zum Spielen in die Turnhalle, während sich Eltern und Lehrer besprachen. Die Zehntklässler sind jedes Jahr als Paten, neben Lehrern und Betreuern, die ständigen Ansprechpartner der neuen Fünftklässler. Sie kümmern sich um die „Neuen“, damit aus Fremden Freunde werden.

Das gesamte Studienkolleg St. Johann steht hinter seinen Fünftklässlern und dankt allen, die am Gelingen des Elterntages mitgewirkt haben. (Sh)

 

 

Ausbildung zum Busbegleiter

Am 4. und 5. Oktober 2018 fand die Ausbildung der neuen Busbegleiter in St. Johann statt. 19 Neuntklässler hatten sich bereit erklärt, die zweitägige Ausbildung zu durchlaufen um sich in Zukunft für eine stressfreie Busfahrt einsetzen zu können.

Die (ehrenamtlichen) Busbegleiter tragen zu einem sicheren und konfliktfreien Ablauf der Schülerbeförderung bei. Sie unterstützen den Busfahrer, der sich auf den Verkehr konzentrieren muss und sorgen dafür, dass sowohl Busunternehmen als auch die Schule über unangenehme Situationen in den Bussen informiert werden. Wo möglich tragen sie auch direkt zur Deeskalation einer Situation bei. Dazu müssen sie wissen, wie sie in den jeweiligen Situationen agieren können, welche Maßnahmen zum Selbstschutz unerlässlich sind und wo die Grenzen ihres Eingreifens liegen.

Die Ausbildung umfasste deshalb viele Aspekte wie Bussicherheit, Grundwissen zu einigen iuristischen Fragen und zu psychologischen Aspekten. Kritische Situationen wurden in Rollenspielen nachgestellt und verschiedene Handlungsmöglichkeiten durchgespielt. Es wurde untersucht, wie man durch Körpersprache und Wortwahl oder auch Tonfall sein Gegenüber positiv beeinflussen kann.

Herr Müller von der Polizei und sein Kollege aus Friedrichshafen führten auf abwechslungsreiche Weise durch die verschiedenen Ausbildungseinheiten und belebten sie mit Erzählungen aus ihrer langjährigen Polizeiarbeit.

Die Teilnehmer zeigten sich interessiert und engagiert. So bestanden sie alle die abschließende Prüfung und bekamen von Herrn Unglert dafür eine Urkunde überreicht.

Wir danken den Teilnehmern für ihre Bereitschaft und wünschen ihnen für ihre Tätigkeit viel Erfolg (und wenig Ärger). (Ti)

Die neuen Busbegleiter 2018 sind:

Mona, Emma, Noemi, Elias, Manuel, Sedrik, Tom, Mario, Malika, Anouk, Niklas, Daniel, Xenia, Raphael, Emma, Janis, Magdalena, Niklas, Matthias

 

 

 SMV Tage 2018 in Friedrichshafen

Wir trafen uns am Freitagmorgen um 7:30 Uhr in der Aula unserer Schule und besprachen erst einmal die diesjährigen Projekte der SMV. Danach wanderten wir an den Aulendorfer Bahnhof um von dort aus mit dem Zug nach Immenstadt zu fahren. Dort besuchten wir den Kletterpark, wobei jeder an seine Grenzen kam. Nach dem von allen gelobten Kletterabenteuer, ließen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen nieder. Danach saßen wir in den jeweiligen Projektgruppen zusammen und begannen diese gemeinsam zu Planen. Danach wurde noch etwas gespielt, welches dann alle gut gelaunt ins Bett fielen lies. Am Samstagmorgen besprach man noch gemeinsam die Probleme die bei den Projekten auftauchen könnten und versuchte für diese auch gleich eine Lösung zu finden.

Insgesamt waren die diesjährigen SMV-Tage ein voller Erfolg! (Felix J2)

 

 

ABIleave I can fly - 10 Jahre Abitur

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Am Wochenende konnten die ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2008 endlich mal wieder ein bisschen „St. Johann – Luft schnuppern“. Im Rahmen des Zehnjährigentreffens führte Klaus Schneiderhan die Ehemaligen am Samstagnachmittag durch die Räumlichkeiten ihrer alten Schule. Man fühlte sich gleich wieder wohl und im Laufe des Nachmittags kamen zahlreiche Erinnerungen an eine wirklich schöne Schulzeit in St. Johann hoch. Wir danken Herrn Schneiderhan und auch Herrn Groll und Herrn Prokscha für deren Zeit und das große Engagement, das sie uns während unserer Schulzeit und auch gestern wieder zeigten. (Sl)

 

Schülerradiotag 2018 an der Hochschule für Medien Stuttgart

Am Freitag, den 28.09.2018 fand in Stuttgart an der Hochschule der Medien der Schülerradiotag statt. Dieses Jahr nahmen 170 Schülerrinnen und Schüler teil. Organisiert wurde das ganze von der Landesvereinigung für kulturelle Jugendbildung (LKJ), dem Hochschulradio Stuttgart (HORADS), der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) und der Hochschule der Medien Stuttgart (HDM). Kooperationspartner war Big FM. Die Teilnehmer unserer Schule waren Louis, Mara, Alina und Sebastian (7. Klasse). Insgesamt gab es 10 Workshops, davon waren neun für die jungen Teilnehmer (z.B. Jingle-Produktion, Live-Interview, Kampagne, Umfrage), einer für die Lehrer.

Das Ziel des SchülerRadioTags war es, dass...
– die Schüler Erfahrung im Umgang mit Mediensammeln und ihre Medienkompetenz erweitern
– die Schüler Verständnis dafür entwickeln, wie Radioinhalte entstehen
– die Schüler Verstehen, wie man Inhalte manipulieren kann
– die Schüler ihr Selbstbewusstsein stärken, indem man durch Interviews etc. auf Menschen zugeht
Es war wichtig für die Gründung unseres Schulradios, das wir dort teilgenommen haben. Vielen Dank an Frau Roggendorf, die das alles ermöglicht und organisiert hat. (Louis Klasse 7)

 

 

No risk, no fun? - Forschungsprojekt des Max-Planck-Instituts

„Was ist dir lieber? 100 Taler heute oder 120 Taler in drei Wochen?“ – Vor dieser kniffligen Entscheidung standen am Montag jeweils 50 Sechst-Acht-Zehnt- und Zwölftklässler des Studienkollegs St. Johann Blönried.

Dr. Sebastian Schneider vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern (Bonn) erklärte den Schülerinnen und Schülern, wie die Teilnahme an der Studie funktioniert. Jeder konnte auf einem Tablet unterschiedliche Spiele und Rätselaufgaben machen. Letztlich ging es dabei immer in irgendeiner Form um persönliche Entscheidungen, die mit unterschiedlichen Beträgen verbunden waren. Der Clou dabei: Die Spieltaler wurden am Ende in echte, kleine Geldbeträge umgerechnet. Besonders für die jüngeren Schülerinnen und Schüler war dies motivierend. Allerdings gab es keine Hinweise für eine richtige oder falsche Antwort, denn der Computer bestimmte für jeden Teilnehmer zufällig, welche der beiden Antwortmöglichkeiten den Gewinn bringen würden. Je nach Spiel gab es so oft mehrere Faktoren, die die Gewinnwahrscheinlichkeit bestimmten. Und unter Umständen würde es sich lohnen, wenn man ein höheres Verlustrisiko in Kauf nähme? No risk, no fun!

Dr. Sebastian Schneider suchte für sein Projekt zur Erforschung von Risikoverhalten Jugendlicher eine Schule im ländlichen Bereich Baden-Württembergs. Klaus Schneiderhan, Schulleiter des Gymnasiums in Blönried, freute sich, den Schülerinnen und Schülern auf diese Art die Teilnahme an einem wissenschaftlichen Projekt zu ermöglichen. Die Teilnahme lief vollkommen anonymisiert ab. Datenschutz gehört selbstverständlich zu wissenschaftlicher Arbeit, genauso wie eine sorgfältige Planung und Durchführung der Aktion, das wurde allen Schülern schnell klar. Für viele war es auch spannend zu sehen, wie das Team von Wissenschaftlichen Hilfskräften und Assistenten um Dr. Schneider die Technik überwachte, steuerte und veränderte. In einem Kurzvortrag wurde den Blönrieder Gymnasiasten außerdem vermittelt, in welchen Fachrichtungen Max-Planck-Institute forschen, wo sie etabliert sind und welche Bedeutung sie in der deutschen Bildungslandschaft haben. Dass namhafte Nobelpreisträger aus den Sparten Medizin und Chemie an Max-Planck-Instituten tätig sind, zeigte klar den Erfolg der Forschungsorganisation auf. (Ki)

Zum Bericht in der Schwäbischen Zeitung.

 

  

 

Theater "1989 - Die Mauer"

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