Auf dieser Seite werden von Schülern selbst erstellte Arbeiten z.B. Berichte von Studienfahrten veröffentlicht.

 


Hier finden Sie eine Kunstgalerie auf unserer alten Homepage.


 
 
 
Die Welt im Wandel – Das Bodensee Business Forum in Friedrichshafen 2017
Namhafte Persönlichkeiten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens diskutierten im Bodensee Business Forum in der Zeppelin Universität am vergangen Freitag, den 3. Februar über die Herausforderungen der Zukunft in unserer Welt. Chiara Buck und Philipp Hausmann, beide Schüler in Blönried, durften auf Einladung der „Schwäbischen Zeitung“ als Zuhörer an dieser Veranstaltung teilnehmen. Zu ihrem vollständigen Bericht...
Den Bericht von Chiara Buck über das Impulsreferat von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl zum Thema "Digitalisierung verändert die Welt" finden Sie hier...
 
Exkursion ins Ruhrgebiet 2016
Vom Freitag, 04.03., bis Montag, 07.03.2016, fand die Exkursion des 4-stündigen Geografie-Kurses des Studienkollegs St. Johann statt. Wir 9 Schüler und unsere Lehrerin Frau Kliebhan trafen uns am Freitag nach der Schule am Bahnhof in Aulendorf. Nach einer ziemlich langen Zugfahrt, während der wir zum Glück in Einzelabteilen sitzen konnten, kamen wir gegen 9 Uhr endlich in Bochum an, wo wir in einer Jugendherberge untergebracht waren. Frau Kliebhans Mann, der mit seinem Kurs aus dem Gymnasium Weingarten bereits einen Tag früher angereist war, wartete bereits auf uns. An diesem Abend bezogen wir noch unsere Zimmer, und dann ging es für uns Schüler auf in einen Pub, wo wir den Abend ausklingen ließen. Am nächsten Morgen mussten wir schon ziemlich früh zum Frühstück erscheinen, da wir an diesem Tag mit dem Zug nach Duisburg fahren wollten. Nachdem wir die mehr oder weniger schöne Stadt Duisburg etwas besichtigt hatten und einigen Referaten gelauscht hatten, machten wir eine Schifffahrt durch den Duisburger Binnenhafen. Danach fuhren wir mit der S-Bahn zum Duisburger Landschaftspark Nord, ein Landschaftspark rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk. Wir erkundeten den Park mithilfe einer interessanten Geo-Caching-Tour. Als es dann dunkel wurde, konnten wir die bunten Lichtinstallationen im Park bewundern. Nach diesem langen Tag waren wir alle froh, als es wieder zurück nach Bochum ging. Trotzdem konnten wir uns nochmal aufraffen, das „Bermuda- Dreieck“, das Viertel, in dem sich die Juhe befand, zu erkunden. Nach einem schönen Abend konnten wir alle gut und schnell schlafen und waren bereit für den nächsten Tag: Am Samstag war die Stadt Bochum an der Reihe. Es ging wieder früh für uns los, und zwar mit dem Geologischen Park in Bochum, in dem uns die geologischen Gegebenheiten des Ruhrgebiets vor Augen geführt wurden. Wie auch bei den meisten anderen Programmpunkten wurden wir durch eigene Referate mit Infos versorgt. Auch das Bergbaumuseum Bochum stand auf dem Programm. Hier wurde uns eindrucksvoll die Situation unter Tage, die früher im Ruhrgebiet alltäglich war für die Arbeiter unter Tage, vor Augen geführt. Am Abend stand dann das Highlight unseres Trips an auf das wir uns alle freuten: Ein Besuch bei dem bekannten Musical „Starlight Express“. Nach diesem tollen Event war auch der dritte Tag im Pott schon fast wieder vorbei. Unsere letzte Station war dann am Montag die Stadt Essen. Hier besichtigten wir die Zeche Zollverein, ein altes Steinkohlebergwerk. Auch das war sehr interessant. Nach weiteren Vorträgen und etwas Freizeit war es dann schon wieder Zeit für die Rückfahrt. Im ICE ging es für uns wieder flott nach Hause. Nach einigen Runden „Quizduell“ gegen Frau und Herrn Kliebhan kamen wir schließlich daheim an, versorgt mit vielen Infos und Eindrücken aus dem Ruhrgebiet, Der Trip war für uns alle sehr interessant. Wir konnten viel lernen, aber hatten auch viel Spaß. Vielen Dank vor allem an die nette Begleitung von Frau und Herrn Kliebhan, es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Diese Reise war für uns auch gleichzeitig ein Abschied von Frau Kliebhan, die aufgrund ihrer Schwangerschaft nun nicht mehr unterrichten darf, wie wir an diesem Wochenende erfuhren. Wir wünschen ihr und ihrem Mann deshalb alles, alles Gute für die Zukunft. Vielen Dank für alles!
Klosterfahrt 2015

„In der Ruhe liegt die Kraft.“ Dieses Zitat hat sich für mich bewahrheitet. Nach einer 6-stündigen Fahrt kamen wir im Kloster an und wurden sehr freundlich aufgenommen. Mir ist gleich aufgefallen, wie abgelegen das Kloster liegt. Es wurde hoch oben auf einem Hügel erbaut und war ein guter Ort, die Welt einmal von oben und aus großer Distanz zu betrachten. Als wir dann im Speisesaal auf eine Nonne warteten, die uns die Zimmerschlüssel bringen würden, begegneten wir den ersten Franzosen, einem sonnenverbrannten Opa und einer jungen Frau. Wir haben sie zwar nicht verstanden aber, wie es sich später auch beim gemeinsamen Essen herausstellen sollte, war ein Lächeln tatsächlich die kürzeste Verbindung zwischen den Menschen. Unsere Zimmer befanden sich in einem Haus in der Nähe des Klosters. Dort überlegten wir uns mit Herrn Unglert ein abwechslungsreiches Programm für unseren 4-tägigen Aufenthalt. So besuchten wir neben den Mahlzeiten (sehr lecker) und Gottesdiensten im Carmel de la Paix auch eine Basilika in Paray-le-Monial, wanderten in der Hitze durch die Hügel (natürlich nicht ohne Baguette), badeten zwischendurch im Lac du Saint Point, halfen bei der klösterlichen Gartenarbeit, schwiegen, redeten, kauften ein im „Inter-marche“ und genossen die Stille. Ein wunderschöner Höhepunkt war für mich das Abendgebet in Taize. Was für ein gigantisches Gefühl, wenn tausende Jugendliche verschiedener Nationalitäten gemeinsam singen! Die langsamen Lieder wurden zigmal wiederholt und das war überhaupt nicht langweilig. Die Lesung wird in ca. 5 Sprachen gelesen. Nach der Andacht kann man noch bleiben und weitere Lieder singen.Ich habe fest vor, noch einmal nach Taize zu gehen, die Abendgebete dort haben mich tief bewegt. Jeden Tag gab es leckeres Essen und jeder half beim Abspülen mit. Manche Leute versuchten auch deutsch mit uns zu reden, da unser Französisch nicht das Beste ist. Die Ruhe, die dort herrschte, war sehr erholsam; man konnte seinen Gedanken freien Lauf lassen. Nach den Andachten waren die Schwestern noch eine Stunde in der Kirche, um in der Stille zu Beten. Eine schöne Abwechslung zu dieser Stille war das Baden im Lac du St. Point und das Tretbootfahren. Am Donnerstag, unserem letzten Tag, saßen wir abends zusammen, sangen Lieder, und ein kleines Mädchen tanzte dazu. Da bereiteten wir uns aufs Schulfest vor. An diesem machten wir eine kleine Andacht mit Bildern vom Kloster und erzählten von unserer Woche im Carmel. Nach dem Projekt war ich (trotz Kloster :)) sehr erledigt. Es war eine tolle Erfahrung.

Trier 2015

Am Montag, den 27.04. 2015, trafen sich die 41 Lateinschüler des Studienkollegs St. Johann früh am Morgen am Bahnhof Aulendorf, um mit ihren Lateinlehrern Herr Auchter und Frau Tillmann die Klassenfahrt nach Trier zu beginnen . In Trier angekommen, mussten die Schüler mit ihren vielen Koffern noch zur Jugenherberge laufen und danach ging es trotz des vielen Regens weiter in die Stadt ,wo in verschiedenen Gruppen eine Stadtrally stattfand. Müde und erschöpft gingen die Schüler nach dem Abendessen ins Bett und freuten sich auf den nächsten Tag. Am Dienstag war eine Führung durch den Trierer Dom, und anschließend wurde noch ein Film über den Dom gezeigt. Danach gab es eine lange Mittagspause, in der die Schüler shoppen oder etwas essen gehen konnten. Später durften die Schüler noch die Porta Nigra besichtigen, das ist das älteste Stadttor in Deutschland. Als letztes ging es noch in die Basilika und dann wieder zurück in die Jugendherberge. Am nächsten Tag wurden die Kaiserthermen besichtigt. Trotz der vielen Renovierungen gefiel es den Schülern dort sehr gut. Danach schauten die Schüler das Amphitheater an, und nach der Mittagspause ging es noch in das Rheinische Landesmuseum. Außerdem wurden jeden Tag Referate über die einzelnen Sehenswürdigkeiten oder Lebensarten der Römer gehalten. Am Donnerstag ging es dann leider wieder zurück. Und obwohl die Schüler einen Zug verpasst hatten, sind alle nach langer Fahrt wieder gut nach Hause gekommen. Sie werden sich bestimmt an die schöne Zeit in Trier zurück erinnern.

Frankreichfahrt 2014

In den Pfingstferien fuhren zwölf Schülerinnen und Schüler des Kurses Französisch als dritte Fremdsprache der Klasse 9 mit dem TGV nach Paris. Dort verbrachten wir vier erlebnisreiche, tolle Tage: Wir besuchten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, unter anderem den Eiffelturm, Sacré-Cœur, Notre-Dame und den Louvre. Natürlich verbrachten wir auch einige Stunden auf den Champs-Élysées und genossen den wunderschönen Ausblick vom Tour Montparnasse auf den beleuchteten Eiffelturm. Vielen Dank an Herrn Stiegeler und Frau Maier, die uns diesen beeindruckenden Aufenthalt ermöglicht haben. (Isabelle A. und Alisa B. )

„Vergiss die Armen nicht“ (J1-Neigungskurs Religion 2013)
Unter diesem Motto stand der interkulturelle Tag am Studienkolleg Obremachrtal, an welchem wir mit unserem 4-stündigen Relikurs teilnahmen. In Obermarchtal angekommen, wurden wir von der Schulleiterin begrüßt und der gemeinsame Tag mit dem „Weltverteilungsspiel“ begonnen. Bei diesem Spiel sollte allen Schülern, die mitspielten, vor Augen geführt werden, wie die Bevölkerung, das Geld, das Trinkwasser und der CO2-Ausstoß auf die einzelnen Kontinente verteilt sind. Anschließend erzählten drei junge Erwachsene über Argentinen: Begonnen bei Kolumbus, über die verschiedenen Sprachen und die lateinamerikanische
Geschichte und schließlich ihre eigenen Erfahrungen. Kurz vor der Pause wurde uns noch ein argentinisches Musikvideo gezeigt, welches verdeutlichte, wie viel Korruption es in Argentinen gibt und dass am Ende immer die Ärmsten der Armen darunter leiden, wie zum Beispiel beim Landraub. Nach der Mittagspause ging es mit verschiedenen Workshops weiter:  „FAIRspielt“ – In diesem Workshop setzten wir uns spielerisch mit fairem Handel, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Globalisierung auseinander. Durch ein Rätsel, bei dem wir in Kleingruppen die Antwort auf eine Tafel schrieben, erfuhren wir viele interressante Fakten, wie beispielsweise, dass eine Jeans, bis sie bei uns im Laden ist, schon in acht anderen Ländern war oder dass für die Herstellung eines Burgers 2400 Liter virtuelles Wasser gebraucht werden. In einem weiteren Spiel wurde eine kleine Gruppe („Industrieländer“) und eine größere („Entwicklungsländer“) gebildet, die miteinander verhandeln sollten. Das Ziel der Mannschaften war es, durch faires Handeln zu gewinnen. Doch wir mussten schnell einsehen, dass es sehr schwierig ist zu gewinnen, wenn man versucht fair zu handeln. Zum Schluss fand noch ein kurzer Austausch über fairen Handel und den Konsum von fairen Produkten statt.  Nun ging es nochmals zurück in die gesamte Gruppe zu einem gemeinsamen Resümee. Dabei tauschten wir uns in Kleingruppen über unsere Erlebnisse in den einzelnen Workshops aus. Danach zeigte man uns noch ein Interview eines Deutschen, der in Argentinien lebt. Ein Workshop erstellte ebenfalls ein Interview, welches nun Schülern in Argentinien gezeigt wird.  Nach dem gemeinsamen Resümee war dieser Tag, an dem wir viel über Armut und Gerechtigkeit erfahren haben, leider auch schon wieder vorbei. (von Sophia Willam)
 
Sehnsucht nach Gott - Kloster auf Zeit 2012
Wir hatten eine wirklich tolle, mal ganz andere Woche, die sich deutlich von unserem Schulalltag unterschied. Dort haben wir Bekanntschaft mit dem Leben der Karmeliterinnen gemacht und es war - wie man im Nachhinein gut sagen kann - nicht nur etwas ganz Neues, sondern auch noch äußerst lehrreich. Wir erlebten Gott auf eine neue Art und Weise in der wunderschönen Landschaft des Burgunds. Die Suche nach Gott und dem Sinn unseres eigenen Lebenswegs gingen wir nicht nur im Gebet an, sondern auch in einer Stille, die den meisten von uns bis dahin noch gar nicht bekannt war.
Hier können Sie den gesamten Schülerbericht über den Klosteraufenthalt nachlesen.
 
Big Band in Indonesien
1. August 2011, Sommerferien. 28 Schüler mit 5 erwachsenen Begleitern treffen sich am Bahnhof Aulendorf im tiefsten Oberschwaben. Ein Schulausflug? In den Ferien? Welche Schüler „opfern“ freiwillig 18 Tage der Sommerferien für einen Schulausflug? Die Big Band des Studienkolleg St. Johann Blönried! Mit Sack, Pack und Instrumenten traten wir unsere Reise in die 11067 km entfernte indonesische Hauptstadt Jakarta an.
Hier
können Sie den gesamten Schülerbericht über die Reise nach Indonesien nachlesen.
 
Schüler/innen des Neigungskurses Musik des Studienkollegs begeistern mit Silvesterkonzert
Silvesterkonzert 1112
Anscheinend befriedigen die Schüler des Neigungskurses Musik am Kath. Gymnasiums Aulendorf-Blönried mit ihrem Silvesterkonzert ein Grundbedürfnis. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Altshausener Schlosskirche beim diesjährigen Silvesterkonzert zum dritten Mal in Folge wieder voll besetzt war? Severin Hänsler eröffnete mit glasklarem und doch warmen Trompetenton das Konzert mit Corellis F-Dur Sonate. Julia Weggenmann überzeugte mit dem Adagio aus dem Flötenkonzert B-Dur von Quantz. Carlotta Zigelli brillierte mit der dem Larghetto aus der Hornsonate von Wojcechiewokski auch in hohen Lagen. Natalie Unmuth (Klarinette) und Laura Koch (Flöte) standen den Leistungen ihrer Kurskollegen mit Sonatensätzen von C.Ph.E Bach und W.A. Mozart in nichts nach. Auch als Ensemble waren die Schüler mit verschiedenen Werken der oberschwäbischen (Früh-)Klassik zu hören. Hier unterstützte Thomas Härle mit dem Fagott, Severin Hänsler zeigte auch am Hackbrett sein Können. Laura Pfeiffer beendete mit Engelsstimme das Konzert mit dem Cantique de Noel von Adolphe Adam. An der Orgel begleitete OStR Herbert Wenzel seine Schüler. Zum Glück erst beim abschließendem, von allen gemeinsam musiziertem und gesungenem Choral „Nun danket alle Gott“ zeigte sich mit einem Geräusch ein technischer Defekt an der Orgel, den der zum „Altshausener Inventar“ gehörende Orgelbaumeister Heinzelmann am Neujahrsmorgen beheben konnte, so dass die Orgel an Neujahr wieder in gewohntem Glanz erstrahlen konnte.
 
 
 
Kloster2
 
Eintauchen in die Stille - Kloster auf Zeit 2010
 
„Du gehst ins Kloster? Wer macht denn so was?? Ist doch total langweilig.“
Wer das denkt, hat ehrlich gesagt keine Ahnung. Klöster mögen auf den ersten Blick vielleicht nicht sehr ansprechend wirken, doch um wirklich ein Gefühl davon zu bekommen, wie es ist, sich auf ein solches Leben mit Gott einzulassen, muss es selbst ausprobieren. Diese Möglichkeit hatten wir in der Projektwoche 2010. In dieser Zeit machten sich sieben Schüler/innen und ein Lehrer des Studienkollegs St. Johann auf den Weg zum „Carmel de la Paix“ um eine Woche in die Welt eines Klosters einzutauchen.
 
Hier können Sie den gesamten Schülerbericht über den Klosteraufenthalt nachlesen.
 
 

 

 

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